ATLANTIC AUSTRALIEN 2 - STAATLICHE MIETER SORGEN FÜR EINNAHMESICHERHEIT - Geschl. Fonds aktuell - Australien 2, Fonds, Atlantic,
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Kategorie: New Energy
Emittent: Steiner & Company


Geschl. Fonds aktuell
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02.05.2011: ATLANTIC AUSTRALIEN 2 - STAATLICHE MIETER SORGEN FÜR EINNAHMESICHERHEIT Zurück zur Nachrichtenübersicht

Es geht gewohnt weiter: Die Inflationsraten in Deutschland und ganz Europa sind anhaltend hoch und verdeutlichen die Relevanz eines diversifizierten Portfolios in unterschiedliche Währungen. Auch "Die Welt" widmete sich in ihrer Ausgabe vom 13.04. den Weltwährungen um festzustellen, dass die heimlichen Gewinner die Rohstoffdevisen - wie der australische Dollar - sind. Mehr dazu lesen Sie unter Punkt 2. Sie sagen "ja" zu Australien, wollen aber lieber direkt in Form von Staatsanleihen investieren? Das ist sicher eine Möglichkeit, aber eine weniger lukrative, wie der Vergleich weiter unten zeigt.

ATLANTIC AUSTRALIEN 2 - STAATLICHE MIETER SORGEN FÜR EINNAHMESICHERHEIT

Neben der Lage und der Beschaffenheit einer Fondsimmobilie, ist es auch der Mieter, der eine sicherheitsorientierte Anlage ausmacht. Bei unserem aktuellen Angebot ATLANTIC Australien 2 sind es staatliche Mieter, die für eine herausragende Einnahmesicherheit sorgen: Die vollständig vermietete Immobilie ist zu rund 91% an den "Minister for Infrastructure" mit einer Laufzeit bis Dezember 2020 und einer Verlängerungsoption für weitere fünf Jahre (Dezember 2025) vermietet. Gemeinsam mit der "Australian Industrial Registry" (Anteil von rd. 5 %) und der "Adelaide Convention Centre Corporation" (rd. 2 %) ist die Immobilie damit zu mehr als 98 % an staatliche Mieter vergeben.
 
983.482 Quadratkilometer groß, ist South Australia der viertgrößte von sechs australischen Bundesstaaten. Die Regierung South Australias gliedert sich insgesamt in 14 Ministerien (Departments). Das "Department for Transport, Energy and Infrastructure" ist eines davon. Hauptstadt von South Australia - und Sitz des Ministers for Infrastructure bzw. der Fondsimmobilie - ist Adelaide. Rund um die Wirtschaftmetropole konzentriert sich auch das verarbeitende Gewerbe des Bundesstaats. South Australia profitiert dabei stark von seiner Landwirtschaft (Weizen, Obst-, Gemüse und Weinanbau) und den Rohstoffvorkommen (Eisenerz, Kohle- und Erdgasvorkommen).

ROHSTOFFDEVISEN - DIE HEIMLICHEN GEWINNER AM WÄHRUNGSMARKT
 
"Euro steigt auf höchsten Stand seit Anfang 2010. Aber die heimlichen Gewinner sind die Rohstoffdevisen", titelte "Die Welt" am 13.4. Nach Phasen der Schwäche scheint sich der Euro wieder zu erholen. Seit Jahresanfang hat die Gemeinschaftswährung acht Prozent aufgewertet. Doch der Ausblick ist verhalten: Es bestehe das Risiko, dass die Verschuldung Spaniens im Jahresverlauf Probleme bereite und es gebe auch für Länder wie Griechenland und Irland noch keine langfristige Lösung. Der weltweite Vergleich zeigt, dass sich seit Beginn des aktuellen Konjunkturzyklus im Frühjahr 2009 nur zwei Devisen großer Ökonomien zum Euro verbilligt haben: der US-Dollar und der chinesische Yuan.
 
Besonders stark hingegen entwickelten sich die Rohstoffdevisen, d.h. Zahlungsmittel von Ländern, deren Wirtschaft von Rohstoffen profitieren. Als "klassisches Beispiel" nennt "Die Welt" Australien: "Indem die australischen Unternehmen die produzierten Rohstoffe verkaufen, nehmen sie Dollar ein, denn auf dem Weltmarkt werden fast alle Schätze der Erde in der US-Devise gehandelt. Beim Rücktausch in die Heimatwährungen werten die Heimatwährungen auf. Solange der Boom bei Rohstoffen anhält, bleibt also auch der Austral-Dollar gefragt", erklärt der Artikel. Seit Frühjahr 2009 habe der australische Dollar zum Euro um mehr als 43 % aufgewertet. Die starke Entwicklung Australiens zeigt sich auch am Arbeitsmarkt: So lag diese im März 2011 bei niedrigen 4,9 % und konnte damit sogar im Vergleich zum März 2010 um 0,4 % weiter schrumpfen (Quelle: Australian Bureau of Statistics).

JA ZUM INVESTMENT IN AUSTRALIEN - ABER IN WELCHER FORM?
 
Sie denken sich, Australien ja, aber lieber eine Staatsanleihe? Der Vergleich zeigt: Australische Staatsanleihen über zehn Jahre bringen zurzeit rund 5,5 % p.a. - vor Steuern. Die prognostizierten Auszahlungen unseres Beteiligungsangebots ATLANTIC Australien 2 hingegen liegen bei 7 % p.a. - nach Steuern! Und auch hier können Anleger sich auf den australischen Staat verlassen, denn Hauptmieter (rd. 91%) ist das Ministerium für Infrastruktur des Bundesstaats South Australia.

MELDUNGEN AUS MARKT & WIRTSCHAFT
VGF-STELLUNGNAHME ZU GESCHLOSSENEN FONDS IN DER KRITIK
 
Im Zuge der anstehenden Regulierungen, die das Thema geschlossener Fonds wieder stärker in den Fokus gebracht haben, setzt sich die Presse auch vermehrt mit den negativen Seiten dieser Anlageform auseinander. Einen sehr kritischen Beitrag veröffentlichte die Wirtschaftswoche am 04.04. mit dem Titel: "Die wohl schlechteste Geldanlage der Welt". Der Verband Geschlossen Fonds (VGF) hat nun eine Stellungnahme zu diesem Artikel verfasst. So heißt es seitens des VGF unter anderem: "Es ist bedauerlich, dass eine derartige Aneinanderreihung von falschen, undifferenzierten Behauptungen und Unterstellungen in dem Artikel angeführt wird. Ihre Autoren berichten eindeutig tendenziös und schlecht recherchiert." Den vollständigen Artikel finden Sie online auf der Website des VGF.

AUFWÄRTSTREND BEI DEUTSCHEN IMMOBILIENINVESTMENTS LÄSST RENDITEN SINKEN
 
Im ersten Quartal 2011 wurden rund 5,7 Milliarden Euro in Deutschland in Gewerbeimmobilien angelegt und damit rund 16 % mehr als im Vorjahreszeitraum, so die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE). Insbesondere Einzelhandelsimmobilien waren für dieses Transaktionsvolumen verantwortlich. Auch der Anteil ausländischer Anleger ist im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozentpunkte höher und liegt bei knapp 45 %. Laut BNPPRE liegen die aktuellen Spitzenrenditen in Hamburg und München bei 4,85 %, in Frankfurt bei 4,9 %, in Berlin bei 5,1 %, in Düsseldorf bei 5,2 % und in Köln bei 5,4 %. Aufgrund der anhaltend starken Nachfrage und dem begrenzten Angebot an Core-Objekten, sei nicht auszuschließen, dass im weiteren Jahresverlauf an diesen "Big-Six-Standorten" ein weiterer Rückgang der Renditen einsetzt.

INFLATIONSDRUCK ALARMIERT EZB

"Immer höherer Inflationsdruck alarmiert EZB", vermeldete Reuters am 15.4. Grund dafür sind die Verbraucherpreise im Euroraum, die im März auf Jahressicht um 2,7 % gestiegen sind - einen kräftigeren Anstieg hatte es zuletzt im Oktober 2008 (2,3 %) gegeben. "Der Inflationsdruck bietet jetzt Grund zur Sorge", wird EZB-Vizepräsident Vitor Constancio zitiert. Ein ähnliches Bild zeigt sich für Deutschland: Bundesbankchef Axel Weber gehe davon aus, dass die Teuerung für dieses Jahr bei rund 2,5 % liegen und erst 2012 nachlassen wird. In diesem Jahre sei auch eine "drei vor dem Komma" möglich.

SCHIFFFAHRTSMÄRKTE ENTWICKELN SICH UNTERSCHIEDLICH

Der Tägliche Hafenbericht berichtete am 20.4, dass der Zeitcharterindex des Researchinstituts Clarksons für Containerschiffe im ersten Quartal 2011 um knapp 29 % wuchs. Im März stiegen die Raten in allen Größenklassen und lagen über dem Marktniveau vor der Schifffahrtskrise im Oktober 2008. Auch die weltweite Containerflotte verzeichnete im ersten Quartal ein Wachstum um 22 Frachter auf 4990 Schiffe. Diesem Flottenwachstum stehe mittelfristig aufgrund der Altersstruktur erhebliches Verschrottungspotenzial gegenüber. Volatiler hingegen zeigt sich der Bulkermarkt. Die Zeitcharterraten konnten hier im März leicht zulegen, liegen aber weiterhin auf dem Marktniveau von Mitte 2009. Beim Tankermarkt sei in den nächsten Monaten insgesamt von einer Marktentwicklung ohne raschen Aufschwung auszugehen.

SCHIFFFAHRT UND UMWELTSCHUTZ
 
Am 13.04. fand das Praxisforum "Green Shipping" statt, das sich mit den Möglichkeiten zur Umsetzung energieeffizienter und umweltschonender Maßnahmen in der Schifffahrt beschäftigte. Ort der Veranstaltung war Hamburg - die Umwelthauptstadt Europas. Bei der Findung von Lösungsansätzen spiele zurzeit vor allem die Finanzierung eine wichtige Rolle: "Wie soll man die Kosten bewältigen, wenn die Raten noch schlecht sind?", zitiert der THB (am 14.04.) den Hamburger Wirtschaftssenator Frank Horch. Ein erfolgreiches Beispiel für den Umweltschutz auf See sei das "Slow Steaming", was in Zeiten niedriger Aufträge zumindest zu einem geringeren Energieverbrauch und damit Umweltschutz beiträgt. Einer der weiteren Redner war Staatssekretär Hans-Joachim Otto, der maritime Koordinator der Bundesregierung. Gemeinsam mit der IMO (Internationale Seeschifffahrts-Organisation) bemühe sich die Bundesregierung, einheitliche Regeln für den Umweltschutz zu etablieren.

REKORDQUARTAL IM HAFEN VON ANTWERPEN
 
Antwerpen, Europas zweitgrößter Hafen, erreichte im ersten Quartal dieses Jahres einen neuen Rekordumschlag: 47,37 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung um 12,7 %. Neben dem Gesamtumschlag sollen nach Angaben der Hafenbehörde auch bei Containern und Flüssigladungen neue Rekorde erzielt worden sein, so die THB-Meldung vom 19.04. Unterdessen mahnt Bundesverkehrsminister Peter Raumsauer die deutschen Häfen, enger zusammenzuarbeiten: "Die prognostizierten Zuwächse im Container- und Massengutverkehr sind gewaltig, aber die Konkurrenz durch Häfen wie Rotterdam ist groß. Der Blick auf Deutschland für das Jahr 2010 zeigt, dass der Seegüterumschlag deutscher Häfen insgesamt um 5 % gewachsen ist, der Containerumschlag um über 10 % (Mitteilung des Statistischen Bundesamts vom 14.04.).

Informationen zum Fonds finden Sie hier: Australien 2

Quelle: Atlantic


Fonds aus diesem Artikel:
Australien 2
Emittent Atlantic
Fondstyp Immobilien Ausland Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung AUD
Status platziert
Ausschüttung {jahr} 7.00 %
Verfügbar seit 21.07.2010 + Nachtrag 1 com 23.08.2011
Substanzquote 85,15%
Fremdkapitalquote 0%

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