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11.07.2011: ATLANTIC AUSTRALIEN 2: ERFOLGREICHE VERLÄNGERUNG DER EK-ZWISCHENFINANZIERUNG Zurück zur Nachrichtenübersicht
ATLANTIC AUSTRALIEN 2: ERFOLGREICHE VERLÄNGERUNG DER EK-ZWISCHENFINANZIERUNG

Die Zwischenfinanzierung des 100%-igen Eigenkapitalfonds ATLANTIC Australien 2 hat ATLANTIC über ein Bankdarlehen bei einer australischen Geschäftsbank sowie eine Eigenkapital-Zwischenfinanzierung eines institutionellen Investors, der FM-Invest XI GmbH, an den Trust sichergestellt. Von der vollständigen Rückführung der Eigenkapital-Zwischenfinanzierung an FM-Invest XI hatten wir Ihnen bereits berichtet. Bedingt durch die erfolgreich verlaufende Einwerbung des Kommanditkapitals der Beteiligung konnte das Darlehen der FM-Invest XI GmbH bereits am 05. Januar 2011 komplett zurückgezahlt werden, so dass das im Prospekt dargestellte Risiko der Rückabwicklung aufgrund einer Kaufoption durch FM-Invest XI nicht mehr besteht.

Zudem wurde nun auch die Eigenkapital-Zwischenfinanzierung durch die australische Geschäftsbank um weitere 18 Monate, d.h. bis maximal 21.01.2013 verlängert - natürlich werden wir diese auch weiterhin mit fortschreitender Kapitaleinwerbung kontinuierlich zurückführen. Die Prolongation konnte sogar mit einer noch besseren Zinsmarge vereinbart werden, was das Vertrauen der Bank in dieses Projekt bestätigt. Der noch anhaltende Platzierungszeitraum wirkt sich damit aktuell nicht negativ auf den wirtschaftlichen Verlauf der Beteiligung aus.

ATLANTIC AUSTRALIEN 2: NIEDRIGE LEERSTANDSRATEN IN ADELAIDE
Adelaide, die Wirtschaftsmetropole und Hauptstadt des Bundesstaats South Australia, bietet als Investitionsstandort eine Reihe von Vorteilen. Einer davon sind die niedrigen Leerstandsraten auf dem Büroimmobilienmarkt. Anfang des Jahres betrug laut Studie von Colliers International der Leerstand im Core-Bereich nur 7,34 %. Bei A-Grade-Immobilien im Core-Bereich, zu der auch die Fondsimmobilie des Beteiligungsangebots ATLANTIC Australien 2 gehört, lag der Leerstand sogar bei nur 4,58 %. Im Juli 2010 waren es noch 5,45 %. Die langfristig positive Entwicklung auf Adelaides Immobilienmarkt zeigt auch die nachfolgende Grafik.

MELDUNGEN AUS MARKT & WIRTSCHAFT
NOTENBANKEN SCHICHTEN WÄHRUNGSRESERVEN UM
"Raus aus dem Euro - aber wohin?" titelte die Welt am Sonntag am 03.07. "Bisher war es vor allem wichtig, sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen zu verteilen. Jetzt wird auch die Währungsfrage akut", so der Artikel. Grund dafür sei die Umschichtung der Währungsreserven durch die Notenbanken der Welt. Während der US-Dollar und der Euro an Bedeutung verlieren, gäbe es auch einige Gewinner: allen voran die norwegische Krone, der australische Dollar, der kanadische Dollar sowie die schwedische Krone. Auch Gold sei bei den Institutionen gefragt. Da Notenbanken stets darauf bedacht sind ihren "Staatsschatz zu hüten" und gleichzeitig tiefen Einblick in das Marktgeschehen haben, sei es "für Anleger interessant zu sehen, wie sie ihre Positionen setzen". Folglich zeige diese Entwicklung, dass es für Anleger nicht mehr ausreichend ist, sein Vermögen in verschiedene Anlageklassen zu investieren, es muss auch in verschiedene Währungen diversifiziert werden.

SELTENE ERDEN ERÖFFNEN AUSTRALIEN WEITERE ENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN

Sie sitzen in Ihrem warmen Wohnzimmer, gucken fern und trinken dabei ein Glas Wein - da stehen die Chancen gut, dass Sie gleich mehrere Rohstoffe nutzen, die in Australien gewonnen wurden. Immerhin ist Australien weltgrößter Exporteur von Kohle und Eisenerz, verfügt über sehr große Öl- und Erdgasreserven und eine Vielzahl von Edel- und Industriemetallen. Und nicht zuletzt ist Australien bekannt für seine Weinbaugebiete! Diese Rohstoffe und die zunehmende weltweite Nachfrage sind es auch, die Australien ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum bescheren. Neu dazu kommen die Seltenen Erden. Jüngst berichtete die FTD von einem Vorkommen auf dem Meeresboden des Pazifik (Artikel vom 04.07.). Noch dominiert China den Markt, doch mit anziehenden Preisen lohnt sich die Förderung auch für andere Länder. Die aktuell wichtigsten Förderprojekte sind in Australien und den USA in Planung. Die Vorhaben könnten damit gemeinsam 62.000 Tonnen Seltenerdoxide produzieren, so der Bericht. China produzierte im vergangenen Jahr fast 130.000 Tonnen und exportierte rund 89.200 Tonnen.

DEUTSCHE REEDER ZUVERSICHTLICH
Eine aktuelle PwC-Umfrage (29.06.) kommt zu dem Ergebnis, dass die Fracht- und Containerschiffe bei 86 % der Reedereien ausgelastet sind. Für die kommenden zwölf Monate erwarten knapp 50 % weiteres Wachstum. Nach Einschnitten im Rahmen der Wirtschaftskrise befinden sich deutsche Reeder damit wieder auf Wachstumskurs. Getrübt werden die Aussichten jedoch durch die zunehmenden Kosten, die durch Piraterie und Fukushima entstehen. "Die Reedereien profitieren derzeit zweifellos vom Konjunkturaufschwung und dem fortgesetzten Exportboom der deutschen Wirtschaft. Dabei handelt es sich aber eher um ein quantitatives als ein qualitatives Wachstum. Die Frachtraten haben sich in 2011 nämlich rückläufig entwickelt", wird Claus Brandt, Leiter des Maritimen Kompetenzzentrums bei PwC zitiert.

PREISKAMPF BEI LINIEN-REEDERN
In ihrer Ausgabe vom 29.06. berichtete die FAZ vom Preiskampf unter den Container-Linien-Reedern. Gründe seien der Preiskrieg unter den Betreibern sowie die zunehmenden Kosten für Treibstoff und Abwehr von Piraten. So komme es auch, dass trotz kräftigem Wirtschaftsaufschwung die Preise für den Transport eines Standardcontainers weiter sinken. Die größten Linien-Reedereien der Welt, Maersk und MSC begegnen dem Problem steigender Kosten durch den Einsatz von Riesencontainerschiffen (über 13.000 TEU), bei denen die Personal- und Treibstoffkosten mit steigender Tonnage nahezu konstant bleiben. Die Rickmers Reederei verchartert bereits acht solcher 13.000er an Maersk (siehe auch weiter unten, Punkt 10). Der Vorteil: Wenn auch die Raten für den Containertransport sinken, haben sich die Charterraten für Containerschiffe seit dem Tiefpunkt im Dezember 2009 verdreifacht.

DEUTSCHLAND STÄRKT HANDEL MIT CHINA
Deutschland und China einigten sich darauf, ihren Handel in den kommenden Jahren erheblich zu steigern, berichten mehrere Meldungen vom 28.06. "Von einem Allzeithoch von 130 Milliarden Euro 2010 solle der Austausch auf 200 Milliarden Euro bis zum Jahre 2015 wachsen, erklärte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler", schrieb Focus Online. Deutsche Unternehmen hätten 20 Milliarden Euro in China investiert und Rösler wünsche sich, dass diese Unternehmen in China die gleichen Möglichkeiten haben wie die chinesischen in Deutschland. Zudem würde sich die Bundesregierung freuen, wenn mehr chinesische Unternehmen ihr Geld in Deutschland investieren, so der Bericht weiter.
Laut Zeit Online wurden während der ersten Regierungskonsultation auch bereits Verträge über mehr als 15 Milliarden Dollar (über 10,4 Milliarden Euro) geschlossen. Unternehmen wie Airbus, Daimler, VW und Siemens sollen von dem deutsch-chinesischen Regierungstreffen profitieren.

ARBEITSLOSIGKEIT UNTER DREI-MILLIONEN-MARKE
Die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich auch im Juni fortgesetzt. Mit einem Rückgang von 67.000 Erwerbslosen auf 2.893.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen unter der Marke von drei Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies sogar einen Rückgang der Arbeitslosenzahl um 255.000. Damit erreicht Deutschland im Juni eine Arbeitslosenquote von 6,9 %, so die Pressemeldung der Bundesagentur für Arbeit vom 30.06.

INFLATION WEITERHIN HOCH
Die Verbraucherpreise im Juni 2011 liegen um voraussichtlich 2,3 % über den Preisen vom Juni 2010. Wie das Statistische Bundesamt in seiner Pressemitteilung vom 28.06. mitteilte, wird nach bisher vorliegenden Ergebnissen der Verbraucherpreisindex damit auch im Vergleich zum Mai 2011 um 0,1 % steigen. Wie bereits in den vergangenen Monaten wird die Teuerungsrate insbesondere durch Preiserhöhungen bei den Energieprodukten bestimmt. Die endgültigen Ergebnisse werden am 12.07. veröffentlicht.

RICKMERS 8ER SERIE VON 13.100 TEU CONTAINERSCHIFFEN KOMPLETT

Am 31. Mai 2011 fand auf der Hyundai Heavy Industries Werft in Ulsan eine weitere Taufe zweier 13.100 TEU Containerschiffe statt. Mit der TAURO RICKMERS und der LIBRA RICKMERS wurden die letzten beiden Schiffe aus einer Serie von insgesamt acht abgeliefert, die die Rickmers Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg auf Langzeitbasis an Maersk Line verchartert. Im Anschluss an die Zeremonie wurde die TAURO RICKMERS in MAERSK EVORA umbenannt und fuhr nach Busan, um Container für Maersks AE2 Dienst nach Europa zu laden. Die LIBRA RICKMERS wird Ende Juli durch Hyundai abgeliefert. Sie wird unter dem Namen MAERSK ESSEX am 30. Juli in Busan laden und ebenfalls im AE2-Dienst nach Europa eingesetzt. Mit einer Länge über alles von 366 m und einer Breite von 48 m gehören die acht Rickmers-Containerschiffe dieser Reihe zwar nicht zu den derzeit größten, weisen jedoch den Vorteil auf, dass sie den Panamakanal passieren können, sobald die neuen Schleusen fertig gestellt sind.

HAMBURGISCHES WATTENMEER JETZT WELTNATURERBE

"Zum allerersten Mal darf sich nun auch Hamburg in die Liste der offiziellen Welterbestätten einreihen: Das Wattenmeer rund um die zum Bezirk Mitte gehörende Nordseeinsel Neuwerk schmückt sich ab sofort mit dem Titel Weltnaturerbe", berichtete die Welt am Sonntag am 03.07. Hamburg hatte zwischenzeitlich Sorge, der Titel könne die geplante Elbvertiefung gefährden. "Doch die Unesco stellte klar, dass die Infrastruktur der Schifffahrtstraßen weiterhin ausgebessert werden darf", so der Artikel weiter.
 
Weitere Informationen zum Fonds finden Sie hier: Australien 2

Quelle: Atlantic


Fonds aus diesem Artikel:
Australien 2
Emittent Atlantic
Fondstyp Immobilien Ausland Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung AUD
Status platziert
Ausschüttung {jahr} 7.00 %
Verfügbar seit 21.07.2010 + Nachtrag 1 com 23.08.2011
Substanzquote 85,15%
Fremdkapitalquote 0%

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