
ATLANTIC AUSTRALIEN 2: INVESTITION IN EIN LAND MIT NIEDRIGER STAATSVERSCHULDUNG. Seit mehreren Wochen dominiert die Staatsverschuldung der USA die Wirtschaftsmeldungen und zeigt uns die Bedeutung eines ausgeglichen Haushalts. Doch die wenigsten Menschen wissen, dass die Verschuldungsquote Australiens ausgesprochen niedrig ist. So prognostiziert der International Monetary Fund (IMF) die Staatsverschuldung Australiens in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2011 auf 24 %. Zum Vergleich: Die Verschulung für Deutschland wird auf rund 80 %, die der USA sogar auf über 99 % des BIP geschätzt. Das Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2 bietet Anlegern die Möglichkeit in Form eines Immobilienfonds in diese starke Wirtschaft zu investieren.
ATLANTIC AUSTRALIEN 2: GÜNSTIGSTER ANKAUFSFAKTOR PLUS WERTSTEIGERUNG Ein günstiger Ankaufsfaktor ist bereits ein Pluspunkt für jede Immobilieninvestition. Doch spätestens wenn sich zudem der Wert der Immobilie innerhalb kurzer Zeit steigert, lohnt es sich, genauer hinzugucken: Das Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2 bietet Anlegern einen Ankaufsfaktor vom 11,81-fachen der anfänglichen Jahresmiete. Damit ist es der günstigste Ankauf aller sich zurzeit in Deutschland in der Platzierung befindenden Immobilienfonds. Zum Vergleich: Die Ankaufsfaktoren anderer Fonds reichen vom 12,8- bis zum 19,63-fachen*. Dieser Preis konnte durch den Ankauf zum richtigen Zeitpunkt gewährleistet werden, denn ATLANTIC sicherte sich die Grade-A-Immobilie zu einem Kaufpreisniveau aus Dezember 2009. Ein Wert, der zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr realisierbar wäre. Mit sinkenden Leerstandsraten im Core-Bereich von Adelaides Central Business District und wachsender Wirtschaft Australiens hat sich auch der Wert der Immobilie seit Ankauf erfreulich entwickelt: Ein aktuelles Gutachten des renommierten Immobilienbewerters m3property vom Juli 2011 bewertet die Fondsimmobilie "Riverside Centre" mit AUD 76 Mio. Dieser Wert entspricht bereits einer Steigerung in Höhe von 9,2 Millionen australischen Dollar bzw. 13,8 % gegenüber dem Kaufpreis.
SCOPE GESCHÄFTSKLIMA 2011 Der vom Analysehaus Scope ermittelte Geschäftsklimaindex ist im ersten Halbjahr 2011 leicht gefallen, so der Bericht vom 03.08. Mit 146 Punkten liegt er aktuell sieben Punkte niedriger als zu Beginn des Jahres. Dabei ist die Stimmungslage zurzeit mit 148 Punkten bei den Initiatoren geringfügig besser als auf Vermittlerseite mit 145 Punkten. Befragt nach ihrer eigenen Geschäftslage im ersten Halbjahr 2011 bewerteten 54 % der Emittenten diese als gut oder sehr gut. Weitere 40 % beurteilen ihre Geschäftslage als befriedigend und 6 % als unbefriedigend. Positiver fällt der Ausblick für das zweite Halbjahr aus: Hier erwarten 70,8 % der Emittenten eine gute oder sehr gute Geschäftslage und nur 27,1 % eine befriedigende bzw. 2,1 % eine schlechte Lage für sich. Die Befragung unter den Vermittlern geschlossener Fonds zeigt zwar eine aktuell bessere Bewertung ihrer Geschäftslage - 61,2 % bewerten diese als gut oder sehr gut - jedoch bleibt der Erwartungswert für das zweite Halbjahr mit 62,1 % fast unverändert. "Immobilienfonds bleiben Zugpferde des Beteiligungsmarktes", schreibt ScopeAnalysis weiter. So lag das prospektierte Eigenkapital im Bereich Immobilien im ersten Halbjahr 2011 um rund 33 % über dem ersten Halbjahr 2010. Fast die Hälfte der befragten Initiatoren planen zudem auch für das zweite Halbjahr Aktivitäten in diesem Segment. Dabei erwarten sechs von zehn Beratern im nächsten Halbjahr bei Immobilienfonds Inland und jeder dritte Vermittler bei Fonds mit ausländischen Immobilien eine verstärkte Nachfrage.
NEUER AUSTRALIEN-FONDS AM MARKT Mit dem Bayernfonds Australien 7 der Real I.S. AG bestätigt ein weiterer Emittent die Bedeutung Australiens und die Attraktivität des Standorts Adelaide. So wie das Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2 befindet sich auch diese Immobilie im Zentrum Adelaides und setzt auf einen staatlichen Mieter. Während Australien mit kontinuierlichem Wirtschaftswachstum und niedrigen Arbeitslosenzahlen punktet, bietet Adelaide als Wirtschaftsmetropole und Hauptstadt des Bundesstaats South Australia zudem niedrige Leerstandsraten.
FONDS-VERSCHULDUNGEN WIE VOR DER FINANZKRISE Geschlossene Fonds nehmen inzwischen wieder genauso viele Kredite auf wie vor der Finanzkrise, berichtete die FTD vom 02.08. Während die Fremdkapitalquoten geschlossener Fonds im Krisenjahr 2008 deutlich gesunken waren, sollen beispielsweise Deutschlandimmobilienfonds und Energiefonds inzwischen wieder mit einem größeren Hebel als noch 2007 arbeiten. 6. STUDIE: SICHERHEIT VOR RENDITEAUSSICHT UND FLEXIBILTÄT Eine aktuelle Studie hat 500 Finanzentscheider aus deutschen Haushalten mit einem Haushaltsnettoeinkommen vom mindesten 4.000 Euro befragt. Laut den Ergebnissen dieser Untersuchung planen 61 % der Befragten eine Investition in den nächsten sechs Monaten zu tätigen. Aufgrund der bisher anhaltend stagnierenden Abschlüsse von Kapitalanlagen wie Investmentfonds oder Beteiligungen sei daher von einem "Investitionsstau" bei deutschen Kapitalanlegern auszugehen. Des Weiteren sollen 44 % der Befragten eine Investition in Höhe von mehr als 10.000 Euro planen. Für 16 % der Befragten komme in den nächsten sechs Monaten auch die Investition in geschlossene Fonds in Frage. Unabhängig von Zeichnungssumme und -zeitpunkt finden laut Studie 66 % der Teilnehmer geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit grundsätzlich interessant. Zudem kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass der Faktor Sicherheit als Entscheidungskriterium mit 44 % vor den Faktoren Renditeaussicht (31 %) und Flexibilität (25 %) liegt.
DEUTSCHER SEEGÜTERUMSCHLAG GESTIEGEN Wie der THB vom 29.07. berichtete, nahm der Seegüterumschlag in den deutschen Häfen im April 2011 im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast sechs Prozent zu. Mit 24,2 Millionen Tonnen wurden in den deutschen Seehäfen gut 1,3 Millionen Tonnen mehr gelöscht und geladen als im April 2010, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Weiterhin überdurchschnittlich haben sich auch die Containertransporte entwickelt: Im Berichtmonat wurden 1,25 Millionen TEU und damit 185.000 TEU mehr als im April 2010 in den deutschen Seehäfen umgeschlagen. Besonders stark gewachsen sind der Containerverkehr mit Russland (+69,8 %) und Asien (+13,8 %).