
ATLANTIC AUSTRALIEN 2: WEITERE MIETFLÄCHE VOM MINISTERIUM ÜBERNOMMEN
Der Hauptmieter des Riverside Centres, der Fondsimmobilie des Beteiligungsangebots
ATLANTIC Australien 2, hat weitere Mietflächen übernommen. Hierbei handelt es sich um die Räumlichkeiten, die zuvor von Malaysian Airline bis Juni 2011 belegt waren. Damit vergrößert sich der Mietanteil des Ministers for Infrastructure an der Gesamtfläche von 90,85 % auf 92,66 %. Bereits bei Prospektaufstellung hatte der Minister for Infrastructure angekündigt, die frei werdende Fläche von 405 Quadratmeter sofort belegen zu wollen. Mit der Umsetzung dieses Wunsches bestätigt das Ministerium seine Zufriedenheit mit der Immobilie. Die weiteren Mieter sind das Australian Industrial Registry (4,72 %), die Adelaide Convention Centre Corporation (1,73 %) und ein Coffee Shop (0,89 %).
ATLANTIC AUSTRALIEN 2: EINE IMMOBILIE MIT TOP INFRASTRUKTUR
Einer der vielen Vorteile, die die Fondsimmobilie des ATLANTIC Australien 2 bietet, ist die sehr gute infrastrukturelle Anbindung. Das Riverside Centre ist Teil des sogenannten ASER-Komplexes, zu dem auch die Adelaide Railway Station gehört - der zentrale Endbahnhof des Schienennetzes der Adelaide Metro. Ebenfalls Teil des Gebäudekomplexes ist das Adelaide Convention Centre mit 1.250 Parkplätzen, die durch Mieter und Besucher des Riverside Centre genutzt werden können. Ein direkter Zugang vom Riverside Centre zum Parkhaus - neben den Zugängen vom Adelaide Convention Centre, der Exhibition Hall und der Adelaide Plaza - ist gegeben.
Durch die zentrale Lage der Immobilie im Herzen des Central Business District von Adelaide befinden sich zudem mehrere Bushaltestellen und die Straßenbahn in unmittelbarer Nähe. Auch der Flughafen von Adelaide ist schnell zu erreichen. Er befindet sich rund sieben Kilometer von der Immobilie entfernt.
AUSZAHLUNGEN AUS AUSTRALIEN-FONDS: EIN POSITIVER NEBENEFFEKT
Während sich der Immobilienfonds ATLANTIC Australien 2 aktuell in der Platzierung befindet, laufen bereits die Vorbereitungen für die Auszahlungen beim Vorgängerfonds: ATLANTIC Australien 1. Den Anlegern stehen vielfältige Verwendungsmöglichkeiten für diese Auszahlungen zur Verfügung. Das gilt natürlich ebenfalls für zukünftige Auszahlungen beider Australien-Fonds. Jedes Jahr, mehrere Wochen vor Auszahlung, erhält der Anleger von der EVT (Treuhand) ein Anschreiben, in dem über die anstehende Überweisung informiert und um Überprüfung seiner Bankdaten gebeten wird. Bei unseren Fremdwährungsfonds wird zudem abgefragt, in welcher Währung die Auszahlung gewünscht wird. Zur Auswahl stehen bei unseren Australien-Fonds der Euro und der australische Dollar. Eröffnet der Anleger also ein Austral-Dollar-Konto, weil er die Bedeutung eines diversifizierten Währungsportfolios erkennt, kann er zudem von den attraktiven australischen Zinsen profitieren. Eine andere Möglichkeit der Reinvestition ist die Beteiligung an einem anderen, in AUD valutierenden Fonds (z.B. Geldmarktfonds). Beispielsweise können Anleger hier als Auszahlungskonto das Einzahlungskonto einer Fondsgesellschaft angeben. Für Vertriebspartner können sich dadurch zusätzliche Abschlussmöglichkeiten ergeben.
WIR STELLEN VOR: DIE TREUHÄNDERIN
Die im Jahr 1998 gegründete EVT Elbe Vermögens Treuhand GmbH (EVT), Hamburg, verwaltet treuhänderisch die Kommanditanteile privater Anleger an geschlossenen Fonds - so auch beim Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2. Für Anleger bedeutet dies die Sicherheit, sich auf einen erfahrenen Partner verlassen zu können: Die EVT betreut mehr als 12.800 Anleger mit einem Treuhand- und Verwaltungsvolumen in Höhe von über 670 Millionen Euro (Stand 31.12.2010). Neben Beteiligungen, die von ATLANTIC initiiert wurden, werden auch Beteiligungen anderer Emissionshäuser verwaltet.
Als Treuhänderin nimmt die EVT die Interessen der Anleger von Fondsgesellschaften wahr und ist dementsprechend während der gesamten Fondslaufzeit Ansprechpartner für Investoren und Geschäftsführungen der einzelnen Gesellschaften. Angefangen von der Gründungsphase einer Fondsgesellschaft über die Betriebsphase bis zur Liquidation der Gesellschaft bietet die EVT Initiatoren und Anlegern eine umfangreiche Betreuung.
Bei dem Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2 hat die EVT ihre Treuhandgebühr an die Anzahl der Kommanditanteile gebunden und nicht - wie marktüblich - prozentual auf das gesamte Kommanditkapital berechnet. Ziel dieser Vereinbarung ist es, die Leistungen der EVT und deren Vergütung für die Anleger transparenter zu machen.
MELDUNGEN AUS MARKT & WIRTSCHAFT
AUSTRALIEN SETZT SICH FÜR KLIMASCHUTZ EIN
Im Kampf gegen den Klimawandel plant Australien die Einführung einer Kohlendioxid-Steuer und ab 2015 den Einstieg in den Emissionshandel, so die Meldung vom 10.07. (Presseagentur AFP). Die australische Premierministerin Julia Gillard kündigte an, dass ab kommendem Jahr die 500 Unternehmen, die den höchsten Emissionsausstoß verursachen, für drei Jahre eine feste Abgabe auf ihren Kohlendioxidausstoß zahlen. Ab 2015 soll dann ein Emissionshandelssystem eingeführt werden, bei dem es sich nach Einschätzung von Experten um das umfassendste System zum Kauf und Verkauf von Verschmutzungszertifikaten außerhalb von Europa handelt. Mit dem eingeworbenen Geld will die Regierung Steuersenkungen und höhere Sozialausgaben finanzieren. Zudem soll die Bergbauindustrie in den kommenden drei Jahren 1,3 Milliarden Dollar bekommen, um Arbeitsplätze zu erhalten. Durch Investitionsanreize für die größten Verschmutzer wird beabsichtigt, die Treibhausgasemissionen zusätzlich zu reduzieren. Des Weiteren stellt die Regierung zehn Milliarden Dollar zur Förderung von erneuerbaren Energien zu Verfügung.
Die Bedeutung des Umweltschutzes in Australien zeigt sich auch auf dem Büroimmobilienmarkt: Ein Rating für energie- und umweltbewusstes Bauen, wie es das National Australian Built Environment Rating System (NABERS) ist, gehört in Australien inzwischen zur gängigen Praxis und ist seit November 2010 verpflichtend. Das Riverside Center unseres Fonds ATLANTIC Australien 2 erfüllt diese Auflagen mit einem sehr guten Wert von 4,5 von 5 möglichen Sternen (vorläufige Zertifizierung) und ist somit auch für die Zukunft gut ausgerüstet. Die Fondsimmobilie des Beteiligungsangebots ATLANTIC Australien 2 konnte eine vorläufige Zertifizierung
nach dem National Australian Built Environment Rating System (NABERS) von 4,5 Sternen erreichen.
WENIGER FONDS BEI GRÖSSEREM VOLUMEN IM ZWEITEN QUARTAL 2011
Wie Die Welt am 19.07. berichtete, wurden im zweiten Quartal 2011 insgesamt 41 neue geschlossene Fonds durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt. Das sind zwar 20 Fonds weniger als noch im Vorjahr, jedoch stieg die Summe des prospektierten Eigenkapitals um 68 % auf 1,8 Milliarden Euro. Das Plus machten insbesondere neue Immobilienfonds aus, die mit einem Wert von 1,28 Milliarden Euro um 174 % höher lagen als im Jahr zuvor. Zurück gegangen sind hingegen Anzahl und Volumen von Schiffsfonds, Private-Equity-Fonds und Fonds zu erneuerbaren Energien.
POSITIVE KONJUNKTURDATEN FÜR CHINA
Das Bruttoinlandsprodukt Chinas nahm im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 9,5 % zu, teilte das Statistikamt in Peking mit. Damit verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum gegenüber dem ersten Quartal (9,7 %) nur minimal. Die Industrieproduktion erreichte im Juni sogar mit 15,1 % den höchsten Anstieg im Jahresvergleich seit Mai 2010. "Diese Daten sollten die Furcht vor einer harten Landung Chinas zerstreuen", zitierte die FTD (online) am 13.07. Wendy Liu, eine Analystin der Royal Bank of Scotland in Hongkong. Aufgrund von Zinserhöhungen der chinesischen Zentralbank gab es Sorge, der Boom in der zweitgrößten Volkswirtschaft könnte ein Ende finden. Die positiven Quartalszahlen führten auch zu Erleichterungen an den Börsen und einem Anstieg der Rohstoffpreise, wie Kupfer und Erdöl - Rohstoffe, die auch in Australien gefördert werden. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) erkennt die zunehmende Bedeutung Chinas in der Weltwirtschaft: Die neue IWF-Chefin Christine Lagarde ernannte den Volkswirt Min Zhu zu einem ihrer Stellvertreter, wodurch China seinen ersten Top-Posten beim IWF erhalten hat, vermeldete Reuters am 13.07.
Quelle: Atlantic