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22.08.2011: ATLANTIC Australien 2 - Die Flucht aus dem Euro und dem US-Dollar hat begonnen Zurück zur Nachrichtenübersicht


Die Situation an den Finanzmärkten bleibt weiterhin turbulent. Die Notenbanken kaufen fleißig Staatsanleihen, die Aktienkurse stürzten weltweit ab und die Schuldenkrise der USA und einiger europäischer Länder schafft bei vielen Anlegern ein diffuses Gefühl der Unsicherheit. Der Deutsche Aktienindex sank innerhalb von drei Wochen um rund 30 Prozent und damit so stark wie zuletzt nach der Insolvenz von Lehman Brothers im September 2008.

Der Auslöser dieser Turbulenzen, da sind sich die Finanzexperten einig, ist eine Kombination aus wachsender Sorge um die Weltkonjunktur und der Schuldensituation der USA und der Euro-Länder. Die USA standen am Rande der Zahlungsunfähigkeit und verloren jüngst die höchste Bonitäts-bewertung der renommierten Ratingagentur Standard & Poor?s. Griechenland ist unter den EU-Rettungsschirm geflüchtet; Italien und Spanien könnten folgen. Die Anleger realisieren immer stärker, dass Europa und die USA vor strukturellen Problemen stehen, die mit Rettungsschirmen und Anleihekäufen nur aufgeschoben aber nicht nachhaltig gelöst werden können. Doch was bedeutet dies für den sicherheitsorientierten Anleger?

Wenn die Finanzmärkte wackeln, flüchten sicherheitsorientierte Anleger in starke Währungen und klassische Sachwerte wie beispielsweise Gold oder Immobilien.

Anleger setzen auf stabile Währungen

Am Devisenmarkt liegt das aktuelle Augenmerk derzeit weniger auf dem Euro und dem US-Dollar als vielmehr dem Schweizer Franken, dem Japanischen Yen und dem Australischen Dollar. Diese Währungen gelten als "sichere Häfen", die von den Anlegern seit Monaten sehr stark nachgefragt werden.

Verunsicherte Anleger, die Zuflucht im klassischen Sachwert Gold suchen, sollten sich bewusst sein, dass die derzeit sehr beliebten Edelmetalle wie Gold oder Silber eine spekulative Geldanlage darstellen. Sie werden an der Börse gehandelt und sind entsprechend vom Vertrauen ihrer Anhänger abhängig. Bei allem Glauben an die aktuelle Gold- und Silber-Rallye sollten europäische Anleger bedenken, dass Investitionen in Edelmetalle keine Erträge abwerfen und in nicht unerheblichem Maße von der Entwicklung des US-Dollar zum Euro abhängig sind. Gold und Silber notieren in US-Dollar. Im Normalfall wird der Preis der Edelmetalle zum jeweils aktuellen Wechselkurs in Euro umgerechnet, so dass es bei Veränderungen der Währungsrelationen zu entsprechenden Auswirkungen auf die Wertentwicklung des Investments kommt. Und die waren in der Vergangenheit zumeist negativ, weil ein gestiegener Goldpreis oftmals durch einen fallenden US-Dollar-Kurs aufgezehrt wurde.

Flüchten Sie also nicht unüberlegt in beliebige Sachwerte, die wie beispielsweise Gold derzeit hoch im Kurs stehen. Vertrauen und investieren Sie vielmehr in ein nachhaltiges und sicherheits-orientierten Investment, das ohne glänzende Fassaden ein solides Fundament ausweist und keinem psychologischen Herdentrieb folgt, um am Ende mit unerfreulichen Überraschungen zu aufwarten.


Eine ideale Kombination: Australischer Dollar und Büroimmobilie mit staatlichem Mieter

Der australische Dollar als stabile Anlage-Währung und Büroimmobilien als solider Sachwert bieten sicherheitsorientierten Anlegern aktuell den besten Schutz vor den Folgen von Staatsverschuldung und Inflation. In Top-Lagen und mit bonitätsstarken Mietern sind Immobilien seit jeher bevorzugte Vermögenswerte und gehören langfristig zu den attraktivsten Kapitalanlagen mit nachhaltiger Wertentwicklung. Neben kontinuierlichen Mieteinnahmen ermöglichen sie Inflationsausgleich und steuerliche Optimierungen im Rahmen internationaler Doppelbesteuerungsabkommen.

Mit dem Immobilienfonds ATLANTIC Australien 2 erhalten anspruchsvolle Anleger die Möglichkeit, sich an einer hochwertigen Grade-A-Büroimmobilie in bester CBD-Lage Adelaides zu beteiligen und von den Vorzügen eines wirtschaftlich erfolgreichen Rohstoff-Landes zu profitieren. Die hohe Einnahmesicherheit, der langfristige Mietvertrag mit dem australischen Staat, das vorteilhafte steuerliche Konzept sowie die attraktive jährliche Auszahlung in Höhe von 7 % nach australischen Steuern machen ATLANTIC Australien 2 zum idealen Vermögensbaustein für alle, die durch eine optimierte Asset- und Währungsdiversifikation Stabilität in ihr Portfolio bringen wollen.

Weitere Informationen zum Fonds finden Sie hier: Australien 2

Quelle: ATLANTIC


Fonds aus diesem Artikel:
Australien 2
Emittent Atlantic
Fondstyp Immobilien Ausland Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung AUD
Status platziert
Ausschüttung {jahr} 7.00 %
Verfügbar seit 21.07.2010 + Nachtrag 1 com 23.08.2011
Substanzquote 85,15%
Fremdkapitalquote 0%

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