Begriff aus der Windenergie. Die am häufigsten eingesetzte Generatorart in Windenergieanlagen. Durch eine Relativbewegung (Schlupf) zwischen Läufer und umlaufendem Statorfeld wird ein elektrisches Feld induziert und so eine Spannung in der Läuferwicklung hervorgerufen. Das damit verbundene Magnetfeld des Läufers ergibt in Wechselwirkung mit dem Statorfeld die Kraftwirkung auf den Läufer. Zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des Magnetfeldes muss dem Läufer ein Magnetisierungsstrom (Blindstrom) zugeführt werden.