Ein Prozent Rendite nach Steuern und Inflation sollte schon drin sein. Wenn man bspw. einem deutschen Anleger, einem typischen deutschen Anleger, mit 5.000,-- € Anlagekapital, die er im Durchschnitt zwei Jahre hält, betrachtet, muß er schon eine Gesamtrendite von 8,16 % erzielen, um auf eine Jahresrendite von 4 % zu kommen. Mit einem geschlossenen Fonds, wie dem JC Indian Sandalwood 2 GmbH & Co. KG des Initiators Jäderberg & Cie. ist das möglich, mit einer deutschen Staatsanleihe eher nicht. Bei der aktuellen Inflationsrate und den Steuern ist das nur sehr schwer möglich. Rechnet man bspw. die anfallenden Ordergebühren am Anfang ab, verrechnet dann die Kosten der Verkaufsspesen und die Depotgebühren für zwei Jahre, sowie die Abgeltungssteuer, liegt die Gesamtrendite pro Jahr von anfänglich 8,16 % bei nur noch 3,8 % pro Jahr. Genauso hoch ist die Inflationsrate in Deutschland während der letzten 20 Jahre gewesen. Aktuell liegt Sie im Euroland bei 2,6 % . Die Erwartungen der meisten Anleger bezüglich Inflation liegen aber wesentlich höher. Die gefühlte Inflation ist es schon lange.
Greift man nun auf klassische Produkte, die von Banken und Versicherungen angeboten werden zurück, so wird es erst richtig teuer. Durch hohe Bestandsprovisionen, hohe Differenzen zwischen An-, und Verkaufskursen, Lagerkosten, Ausgabeaufschlägen usw., sind die Renditen am Ende im negativen Bereich.
Nur Sachwertinvestitionen sind geeignete Investitionen, um der Geldentwertung vorzubeugen. Eine Beteiligung am Produktivkapital, wie sie nur in Aktien und geschlossenen Fonds möglich ist, dienen langfristig dem Kapitalerhalt und einer auskömmlichen Rendite, nach Inflation, Steuern und Verwaltungskosten. Sicherlich ist ein gewisses unternehmerisches Risiko einzugehen. Bei einer hohen Streuung jedoch, kann man auch diesem Risiko entgehen.
Wir möchten Ihnen daher einen Teilbereich aus dem Universum der Assetklassen vorstellen, dem der geschlossenen Fonds.
Ein geschlossener Fonds ist bei breiter Streuung eine gute und sichere Anlageform!
Gesellschaft Jäderberg & Cie.
Fondskategorie Waldfonds
Substanzquote 0.00 %
Fremdkapitalquote:
Währung: AUD
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung 5.00% - 537.00%
Laufzeit Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 06.04.2011
Indisches Sandelholz • Ursprüngliche Heimat: Indien, Indonesien, Osttimor • Eines der ältesten Handelsgüter (seit über 2.000 Jahren) • Aus seinem Kernholz wird durch Destillation Öl gewonnen: Erstklassige Trägerstoffeigenschaften, unverwechselbares Duft-Aroma, ayurvedisches Heilmittel, antiseptische und antibiotische Wirkung; Preis über € 2.000/kg • Aus dem restlichen Baum werden diverse Holzprodukte hergestellt (Preis pro Tonne Holz: bis zu € 85.000) Standort • Kultivierung in Australien seit den 1980er • Kimberley Region, Nordosten von Western Australia • Optimal für Indisches Sandelholz - Ideales Klima (trockene Hitze/tropische Regenzeit), Gute Bodenbeschaffenheit, Außerordentlich hohes Wasservorkommen, Abgeschiedenheit reduziert Risiken Märkte für Indisches Sandelholz • Bevorzugte religiöse Verwendung (Hindus, Buddhisten etc.) - Räucherstäbchen, Räuchermittel („Guly sticks"), Tilak (das „dritte Auge" der Hindus), das „heilige Holz" für Beerdigungszeremonien • Schnitzereien, Möbel (Indien/China) • Pan Masala (Kaupaste, Pakistan/Indien) • Ayurvedische Naturheilmittel (Indien, weltweit) • Hautmedikamente (in Entwicklung, USA) • Kosmetika, Parfüms (z.B. Chanel N°5)
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