
Bremen macht wieder Kasse! Der spektakulärste Transfer in der deutschen Bundesliga ist sicher der Wechsel des bisherigen Bremer Kapitäns und Nationalspielers Per Mertesacker, für dessen Wechsel der FC Arsenal ca. EUR 9 Mio. an den SV Werder Bremen zahlt. Im nächsten Jahr hätte Per Mertesacker die Bremer ablösefrei verlassen können, da sein Vertrag zum 30. Juni 2012 geendet wäre. Dieser Transfer verdeutlicht einmal mehr warum es zu ablösepflichtigen Transfers kommt:
• Der FC Arsenal galt schon lange als heißer Kandidat für eine Verpflichtung von Per Mertesacker. Spätestens nach der historischen Liga-Pleite mit 2:8 gegen Manchester United war der Handlungsdruck bei Arsenal so groß, dass man im Defensivverbund nachlegen musste. Insbesondere durch die Einnahmen aus dem Verkauf zweier Topspieler (Cesc Fabregas für EUR 29 Mio. zu FC Barcelona und Samir Nasri für EUR 27,5 Mio. zu Manchester City) hatte Arsenal noch Transfergewinne erzielt, die reinvestiert werden konnten und aus sportlicher Sicht mussten.
• Der Spieler wollte seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern, da ihm mit dem frühzeitigen Vereinswechsel eine satte Gehaltssteigerung winkt und die sportliche Perspektive dauerhaft in der Champions League spielen zu können.
• Und Werder Bremen konnte so noch einen Transfergewinn erzielen. Damit gibt Bremen nach Diego (2009 für EUR 25 Mio. zu Juventus Turin), Mesut Özil (2010 für rd. EUR 15 Mio. zu Real Madrid) und Hugo Almeida (im Winter 2010/2011 für rd. EUR 2 Mio. zu Besiktas Istanbul) einen weiteren absoluten Leistungsträger vorzeitig ab, um einen Transfergewinn zu erzielen.
Profivereine zahlen EUR 2,2 Mrd. Ablösesumme! In der abgelaufenen Sommertransferperiode 2011 zahlten die Profivereine alleine für ablösepflichtige Spieler EUR 2,2, Mrd. Diese Summe beinhaltet allerdings noch keine Ausgaben für Gehälter. Den Spitzenplatz belegt einmal mehr die englische Premier-League mit EUR 550 Mio., gefolgt von der italienischen Serie A mit EUR 460 Mio. Trotz drohender Staatspleite gibt es in Italien also noch ausreichend Geld für Fußball. Die Bundesliga nimmt in dieser Ranglise hinter Spanien (EUR 348 Mio.) und Frankreich (EUR 188 Mio.) mit EUR 152 Mio. den fünften Platz ein.
Bei den Vereinen belegt Manchester City mit ca. EUR 92 Mio. den Spitzenplatz, gefolgt von FC Paris St. Germain(EUR 89 Mio.), Juventus Turin (EUR 85,75 Mio.) FC Chelsea (EUR 85,7 Mio.) und AS Rom (ca. EUR 78 Mio.). Diese Vereine werden allesamt von Investoren beherrscht. Auch hier zeigt sich also, dass Fußball eine spannende alternative Investitionsmöglichkeit ist.
Triple A für den FTR 1 als besten Spezialfonds! „Der Spezialfonds von Fussballkontor besticht durch seine innovative und neue Konzeption. Der Fonds weist ein Alleinstellungsmerkmal auf. Kein anderer seriöser Publikums-Fonds investiert derzeit in Fussball. Hingegen erzielenamerikanische Hedgefonds schon seit einigen Jahren durch ihre Investments in die Premier League-Clubs wie z.B. Manchester United hervorragende Renditen. Durch die zunehmende Professionalisierung und Vermarktung von Fussball bieten sich hier für den Investor interessante Anlagemöglichkeiten durch diesen Spezialfonds. Nicht nur für fussballbegeisterte Fans ist der Fonds eine attraktive Anlagemöglichkeit.
Besonders bemerkenswert: Spieler-Transferrechte der Spieler im Alterssegment von 18 bis 23 Jahre erfahren eine durchschnittliche Wertsteigerung binnen vier Jahren um 500 %. Eine Rendite, die sonst nirgendwo erzielt werden kann. Zusammenfassend bewerten wir den Fonds FTR1 als besten Spezialfonds mit einem Triple-A.“
Die Eckpfeiler des FTR 1 im Überblick • Geplante Rückflüsse in Höhe von 138 % bis zu 321 % in Bezug auf das Kommanditkapital
• Hohe Bruttoinvestitionsquote inkl. Liquiditätsreserve von 91 %
• Kurze Laufzeit
• Kurze Kapitalbindungsdauer
• Keine Fixkosten
• Hohe Interessengleichheit zwischen Investoren und Management durch erfolgsabhängige Vergütungen