Einzahlung:
60% + 5%
Agio nach Beitritt und Aufforderung durch die Treuhänderin. Die restliche
Pflichteinlage von 40% erbringt der
Investor dadurch, dass mit der Einlageverpflichtung und der auf diese entfallenden Zinsbelastung nach Maßgabe der bestehenden Freihalteverpflichtung verrechnet werden. Ein etwaiger nach erfolgter Verrechnung verbleibender Restbetrag ist am 30.12.2016 in einer Summe an die
Beteiligungsgesellschaft zu zahlen.
Ausschüttung:
Gemäß Prognoserechnung werden in den ersten sieben Jahren nach Einzahlung von 60% der
Pflichteinlage (bis einschließlich 2016) die dem
Investor zustehenden Auszahlungen vollständig dafür genutzt, um den Kapitaldienst (
Zins und
Tilgung) der für einen Teil seiner Beteiligung in Anspruch genommenen
Zwischenfinanzierung zu bedienen. Nach Rückführung der Langfristfinanzierung, die im Jahr 2017 abgeschlossen sein soll, ist eine erste
Auszahlung in Höhe von 6,37% der jeweils gezeichneten und eingezahlten
Pflichteinlage (ohne
Agio) für den
Investor kalkuliert. Durch die verlängerte Platzierungsphase, dem damit verbundenen späteren Auszahlungstermin zum 30.12.2009 der Langfristfinanzierung, sowie der dann erstmaligen
Tilgung zum 30.06.2010 wird sich prognosegemäß zum 30.12.2016 eine Restschuld ergeben. In den Folgejahren sind Auszahlungen exklusive Veräußerungserlösen von 8,5% p.a. im Jahr 2017 bis auf 9,5% p.a. steigend im Jahr 2021, bezogen auf das
Kommanditkapital des Investors, vorgesehen. Es ist beabsichtigt, die Auszahlungen an die
Investoren halbjährlich vorzunehmen.
Verkauf:
Der Verkauf der Schiffe ist abhängig von den Marktbedingungen. Das Ende der Fondslaufzeit wird für das Jahr 2023 prognostiziert. Aus dem Verkauf der Schiffe sollte sich noch eine Schlussauszahlung ergeben.
Der Netto-Veräußerungserlös der Schiffe wird bei den Zielfonds 15 Jahre nach Übernahme des jeweiligen Schiffes im Regelfall mit 35 - 40% bezogen auf den Anschaffungspreis prognostiziert.