Die weltweite Finanz- und Konjunkturkrise hat zu erhöhten Anforderungen der
Anleger an die Ausgestaltung von Anlageprodukten geführt: sowohl Kapitalerhalt in Hinblick auf die eigentliche Produktkonstruktion als auch Schutz vor inflationären Auswirkungen sowie das Anlage- bzw. Anlegerrisiko haben gegenüber
Rentabilität erheblich an Bedeutung gewonnen.
Seit ihrer Firmengründung setzt die Flex Fonds-Gruppe auf Investitionen in
stabile Sachwerte. Mit einer breit gestreuten Vermögensstruktur aus Immobilien und Rohstoffen steht dabei die Erzielung von stabilen und verlässlichen Erträgen im Vordergrund. Für Aufsehen sorgte das
Emissionshaus Flex
Fonds Capital
AG der Unternehmensgruppe unlängst mit der Nachricht, mit dem Anspar Flex
Fonds 3 einen
Fonds mit einer
anfänglichen Investitionsquote von 100% in die Substanz anbieten zu wollen. Lediglich das
Agio von 5% fließt den Vermittlern zu, alle übrigen Weichkosten, die sonst üblicherweise den anfänglichen substanzbildenden
Anteil mindern, werden erst in der
Betriebsphase an die Funktionsträger gezahlt.
Flex Fonds-Gruppe
Der Firmengründer und Vorstand Gerald Feig ist seit 1984 am Finanz- und Anlagemarkt tätig. Mit seiner Erfahrung auf dem Gebiet der Konzeption und Entwicklung von Beteiligungsgesellschaften steht sein Name für die die Flex Fonds-Gruppe. Diese wurde mit der GF Gesellschaft für Konzeption & Marketing von Vermögensanlagen mbH im Jahr 1989 gegründet. Zur Firmengruppe gehören heute mehrere spezialisierte Funktionsträgergesellschaften. Die Flex Fonds-Gruppe hat sich mit zielgerichtetem
Outsourcing ein Netzwerk erstklassiger Partner geschaffen, welche regelmäßig in die Entwicklung, Verwaltung und Kontrolle der Fondsprodukte eingebunden werden. Somit werden Verantwortungsbereiche auf eine große Anzahl hoch qualifizierter Experten übertragen.
Flex Fonds Capital AG
Die Flex Fonds-Gruppe kann auf eine kontinuierlich positive Geschäftsentwicklung zurück blicken. Das
Grundkapital wurde 2007 auf 1 Millionen
Euro erhöht. Die im baden-württembergischen Schorndorf (bei Stuttgart) beheimatete
Aktiengesellschaft setzt ihre positive Entwicklung seit Einsetzen der Finanzkrise kontinuierlich fort.
Mit dem besten Jahresergebnis in der über 20-jährigen Firmengeschichte schloss das Unternehmen das Jahr 2009 ab. Das Unternehmen hat in 2009 einen Eigenkapitalanteil von 86 Millionen
Euro erreicht. Alleinaktionär des derzeit noch nicht börsennotierten Unternehmens ist der Vorstand und Firmengründer Gerald Feig.
Das als Vermögensverwalter agierende
Emissionshaus für die Beteiligungskonzepte legt seinen
Fokus auf
zwei wesentliche Investitionsschwerpunkte: Immobilien und Rohstoffe. Die Zielsetzung des Emissionshauses ist, auf die Bedürfnisse des Anlegers zugeschnittene Beteiligungskonzepte zu entwickeln, die sich lediglich durch die Zielgruppe mit unterschiedlichem Anlage- und Risikoprofil unterscheiden – zum Beispiel den Anspar Flex
Fonds.
Anspar Flex Fonds – Flexibles und leistungsstarkes Beteiligungskonzept
Der Anspar Flex
Fonds eignet sich für
Anleger zum
Vermögensaufbau, die
liquiditätsschonend investieren wollen. Beteiligungen sind in Form monatlicher Raten bereits ab 50
Euro möglich. Neben flexibler Einzahlungsdauer (5, 10 oder 15 Jahre) ermöglicht der
Fonds individuelle Zuzahlungen, Aussetzung der Zahlungen oder vorzeitige Kündigung. Investiert wird in ein
Portfolio bundesweiter Immobilien und weiterer Investments. Trotz unterschiedlicher Charaktermerkmale der bislang aufgelegten
Fonds gilt grundsätzlich für die Mehrzahl der Beteiligungsgesellschaften, insbesondere für die Flex Fonds-Produktlinien, Folgendes:
Bei den
Gewerbeimmobilien werden
ausschließlich Bestandsobjekte innerhalb
Deutschlands erworben, die mängelfrei bzw. umfangreich saniert und weitgehend vollvermietet nach exakt festgelegten Investitionskriterien und Preisgrenzen sind. Bevorzugt werden dabei Handels- und/oder Büroimmobilien in zentraler, verkehrsgünstiger Lage. Großflächige
Büroimmobilien werden ausschließlich dann erworben, wenn die
Mieter und deren
Bonität über alle Zweifel erhaben sind und diese bereit sind, eine
langfristige, unkündbare Mietbindung einzugehen Seit der Jahrhundertwende werden Immobilien-Investitionen bevorzugt am
Zweitmarkt, etwa über Bankenverwertung, vorgenommen. Der Mieterbesatz bei den
Gewerbeimmobilien stammt vornehmlich aus den Bereichen Handel, Banken/Sparkassen, Kommune, Körperschaften des öffentlichen Rechts und den Angehörigen approbierter Berufe (z.B. Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte etc.). Bei den Mietverhältnissen wird besonders auf Mieter mit herausragender
Bonität und auf langfristige Mietverträge geachtet.
Investitionsbeirat – Seit September 2002 werden, um Anlagewillkür und Fehlentscheidungen weitestgehend auszuschließen, Investitionsentscheidungen von einem mehrköpfigen kompetenten
Beirat gemeinsam mit dem Treuhänder und Geschäftsführer des
Fonds kontrolliert. Der Geschäftsführer darf keine Investitionsentscheidung mehr allein treffen
Tilgung/Rücklagen: Fremdkapital innerhalb einer
Beteiligungsgesellschaft soll ausschließlich dann aufgenommen werden, wenn die
Erträge aus den Investitionen die Zinsbelastungen überschreiten.
Elementarrisiken – Nicht kalkulierbare Risiken wie Platzierungs-, Bauherren- oder (Anfangs-)Vermietungsrisiko sollen dadurch gelöst werden, dass die Investitionen erst mit Vorhandensein von Eigen- bzw
Fremdkapital vorgenommen werden. Durch die
Investition in bereits fertiggestellte und nahezu voll vermietete Objekte können diese Elementarrisiken weitgehend kompensiert werden.
Flexibilität/Exit – Die Flex Fonds-Gruppe hat als erste in der Branche das „Flexible Ausschüttungswahlrecht“ in einer Fondsgesellschaft eingeführt. Eine Vielzahl von Einzahlungsvarianten, Sonderzahlungen, Stundungen der ratierlichen Einzahlungen ermöglichen dem
Anleger eine hohe Flexibilität. Zudem besteht für den
Anleger die Möglichkeit der vorzeitigen Kündigung.
Ertrag/Ausschüttungen – Die Flex Fonds-Gruppe bietet in ihren Produktlinien feste und variable, frei wählbare
Ausschüttungen an.