Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage) - FONDSSUCHE STARTEN - geschlossene Fonds, Alternative Beteiligungen, Schiffsbeteiligung,
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FONDSSUCHE STARTEN
Fonds: Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage)
Status des Fonds: verfuegbar Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: FLEX Fonds
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

*** Sommerspecial ***
Sie erhalten bei vielen Fonds das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen Bonus.
Fragen Sei uns! (Zustimmung des Emissionshauses erforderlich)

Stammdaten des Fonds
Beteiligung Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage)
Emittent FLEX Fonds
Fondstyp Sonstiges
Agio 8.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Ausschüttung 2012 0.00 %
Verfügbar seit 15. Februar 2010
Substanzquote 100%
Fremdkapitalquote 42%

Fakten zum Fonds

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Zeichnungsunterlagen
    FlexFonds-AnsparFlexFonds3-Prospekt
    FlexFonds-AnsparFlexFonds3-ZS-20100611

Vorraussichtliche Entwicklung des Fonds
Informationen zum Fonds
Die weltweite Finanz- und Konjunkturkrise hat zu erhöhten Anforderungen der Anleger an die Ausgestaltung von Anlageprodukten geführt: sowohl Kapitalerhalt in Hinblick auf die eigentliche Produktkonstruktion als auch Schutz vor inflationären Auswirkungen sowie das Anlage- bzw. Anlegerrisiko haben gegenüber Rentabilität erheblich an Bedeutung gewonnen.

Seit ihrer Firmengründung setzt die Flex Fonds-Gruppe auf Investitionen in stabile Sachwerte. Mit einer breit gestreuten Vermögensstruktur aus Immobilien und Rohstoffen steht dabei die Erzielung von stabilen und verlässlichen Erträgen im Vordergrund. Für Aufsehen sorgte das Emissionshaus Flex Fonds Capital AG der Unternehmensgruppe unlängst mit der Nachricht, mit dem Anspar Flex Fonds 3 einen Fonds mit einer anfänglichen Investitionsquote von 100% in die Substanz anbieten zu wollen. Lediglich das Agio von 5% fließt den Vermittlern zu, alle übrigen Weichkosten, die sonst üblicherweise den anfänglichen substanzbildenden Anteil mindern, werden erst in der Betriebsphase an die Funktionsträger gezahlt.


Flex Fonds-Gruppe

Der Firmengründer und Vorstand Gerald Feig ist seit 1984 am Finanz- und Anlagemarkt tätig. Mit seiner Erfahrung auf dem Gebiet der Konzeption und Entwicklung von Beteiligungsgesellschaften steht sein Name für die die Flex Fonds-Gruppe. Diese wurde mit der GF Gesellschaft für Konzeption & Marketing von Vermögensanlagen mbH im Jahr 1989 gegründet. Zur Firmengruppe gehören heute mehrere spezialisierte Funktionsträgergesellschaften. Die Flex Fonds-Gruppe hat sich mit zielgerichtetem Outsourcing ein Netzwerk erstklassiger Partner geschaffen, welche regelmäßig in die Entwicklung, Verwaltung und Kontrolle der Fondsprodukte eingebunden werden. Somit werden Verantwortungsbereiche auf eine große Anzahl hoch qualifizierter Experten übertragen.

Flex Fonds Capital AG

Die Flex Fonds-Gruppe kann auf eine kontinuierlich positive Geschäftsentwicklung zurück blicken. Das Grundkapital wurde 2007 auf 1 Millionen Euro erhöht. Die im baden-württembergischen Schorndorf (bei Stuttgart) beheimatete Aktiengesellschaft setzt ihre positive Entwicklung seit Einsetzen der Finanzkrise kontinuierlich fort. Mit dem besten Jahresergebnis in der über 20-jährigen Firmengeschichte schloss das Unternehmen das Jahr 2009 ab. Das Unternehmen hat in 2009 einen Eigenkapitalanteil von 86 Millionen Euro erreicht. Alleinaktionär des derzeit noch nicht börsennotierten Unternehmens ist der Vorstand und Firmengründer Gerald Feig.

Das als Vermögensverwalter agierende Emissionshaus für die Beteiligungskonzepte legt seinen Fokus auf zwei wesentliche Investitionsschwerpunkte: Immobilien und Rohstoffe. Die Zielsetzung des Emissionshauses ist, auf die Bedürfnisse des Anlegers zugeschnittene Beteiligungskonzepte zu entwickeln, die sich lediglich durch die Zielgruppe mit unterschiedlichem Anlage- und Risikoprofil unterscheiden – zum Beispiel den Anspar Flex Fonds.

Anspar Flex Fonds – Flexibles und leistungsstarkes Beteiligungskonzept

Der Anspar Flex Fonds eignet sich für Anleger zum Vermögensaufbau, die liquiditätsschonend investieren wollen. Beteiligungen sind in Form monatlicher Raten bereits ab 50 Euro möglich. Neben flexibler Einzahlungsdauer (5, 10 oder 15 Jahre) ermöglicht der Fonds individuelle Zuzahlungen, Aussetzung der Zahlungen oder vorzeitige Kündigung. Investiert wird in ein Portfolio bundesweiter Immobilien und weiterer Investments. Trotz unterschiedlicher Charaktermerkmale der bislang aufgelegten Fonds gilt grundsätzlich für die Mehrzahl der Beteiligungsgesellschaften, insbesondere für die Flex Fonds-Produktlinien, Folgendes:

Bei den Gewerbeimmobilien werden ausschließlich Bestandsobjekte innerhalb Deutschlands erworben, die mängelfrei bzw. umfangreich saniert und weitgehend vollvermietet nach exakt festgelegten Investitionskriterien und Preisgrenzen sind. Bevorzugt werden dabei Handels- und/oder Büroimmobilien in zentraler, verkehrsgünstiger Lage. Großflächige Büroimmobilien werden ausschließlich dann erworben, wenn die Mieter und deren Bonität über alle Zweifel erhaben sind und diese bereit sind, eine langfristige, unkündbare Mietbindung einzugehen Seit der Jahrhundertwende werden Immobilien-Investitionen bevorzugt am Zweitmarkt, etwa über Bankenverwertung, vorgenommen. Der Mieterbesatz bei den Gewerbeimmobilien stammt vornehmlich aus den Bereichen Handel, Banken/Sparkassen, Kommune, Körperschaften des öffentlichen Rechts und den Angehörigen approbierter Berufe (z.B. Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte etc.). Bei den Mietverhältnissen wird besonders auf Mieter mit herausragender Bonität und auf langfristige Mietverträge geachtet.

Investitionsbeirat – Seit September 2002 werden, um Anlagewillkür und Fehlentscheidungen weitestgehend auszuschließen, Investitionsentscheidungen von einem mehrköpfigen kompetenten Beirat gemeinsam mit dem Treuhänder und Geschäftsführer des Fonds kontrolliert. Der Geschäftsführer darf keine Investitionsentscheidung mehr allein treffen

Tilgung/Rücklagen: Fremdkapital innerhalb einer Beteiligungsgesellschaft soll ausschließlich dann aufgenommen werden, wenn die Erträge aus den Investitionen die Zinsbelastungen überschreiten.

Elementarrisiken – Nicht kalkulierbare Risiken wie Platzierungs-, Bauherren- oder (Anfangs-)Vermietungsrisiko sollen dadurch gelöst werden, dass die Investitionen erst mit Vorhandensein von Eigen- bzw Fremdkapital vorgenommen werden. Durch die Investition in bereits fertiggestellte und nahezu voll vermietete Objekte können diese Elementarrisiken weitgehend kompensiert werden.

Flexibilität/Exit – Die Flex Fonds-Gruppe hat als erste in der Branche das „Flexible Ausschüttungswahlrecht“ in einer Fondsgesellschaft eingeführt. Eine Vielzahl von Einzahlungsvarianten, Sonderzahlungen, Stundungen der ratierlichen Einzahlungen ermöglichen dem Anleger eine hohe Flexibilität. Zudem besteht für den Anleger die Möglichkeit der vorzeitigen Kündigung.

Ertrag/Ausschüttungen – Die Flex Fonds-Gruppe bietet in ihren Produktlinien feste und variable, frei wählbare Ausschüttungen an.
  • Initiator mit makelloser Leistungsbilanz
  • Zwei wesentliche Investitionsschwerpunkte: Immobilien und Rohstoffe
  • Fundierte Investitionsentscheidungen
  • Flex Fonds macht seinem Firmennamen alle Ehre
    - Flexibilität für den Anleger durch verschiedene Einzahlungsvarianten
    - Feste und variable, frei wählbare Ausschüttungen
  • - Anspar Flex Fonds 3 (mit Soforteinlage)
    - Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage)

    Kurzbeschreibung

    Anleger beteiligen sich an der Gesellschaft mit der handelsrechtlichen Firmierung "Anspar FLEX Fonds 3 GmbH & Co. KG". Das Unternehmen hat die Rechtsform einer Kommanditgesellschaft. Die Beteiligung der Anleger an der Gesellschaft erfolgt dabei mittelbar als Treugeber über eine Steuerberatungsgesellschaft, die als Treuhandkommanditistin zwischengeschaltet ist.

    Neben Gewerbe- und Wohnimmobilien in Deutschland sowie in (Geschlossenen Immobilien-) Fondsbeteiligungen investiert die Beteiligungsgesellschaft in die Energierohstoffe Erdöl und Erdgas, in Photovoltaik und in die Edelmetalle Gold, Silber und Platin. Die Investitionen werden erst dann vorgenommen, wenn die Beteiligungsgesellschaft über ausreichend Kapital verfügt. Durch diese sogenannte Open-Pool-Lösung besteht für die Beteiligungsgesellschaft grundsätzlich kein Platzierungs- oder Investitionsdruck.

    Es gibt die "Einzahlungsvariante M" (mit Soforteinlage) und die "Einzahlungsvariante O" (ohne Soforteinlage). Die Soforteinlage bei der Variante M beträgt mindestens 10% der Zeichnungssumme. Der Anleger kann bei beiden Varianten wählen, ob er die Einlage (bei "Variante M" restliche Einlage) innerhalb von 5, 10 oder 15 Jahren erbringt. Die Einzahlungen sind in monatlichen Raten zu erbringen. Die Anleger sind erst nach vollständiger Einzahlung der Einlage ausschüttungsberechtigt. Das Agio beträgt bei der "Variante M" 5%, bei der "Variante O" 8%.

    An dieser Stelle wird nur die "Einzahlungsvariante O" dargestellt.

    Gemäß dem Gesellschaftsvertrag kann das Gesellschaftsverhältnis frühestens zum 31.12.2023 ordentlich gekündigt werden.

    Beteiligungsobjekt
    Portfolio: Planmäßig 100% Substanzinvestitionen (ohne Agio), davon in Gewerbeimmobilien (60%), Wohnimmobilien (10%), Erwerbsnebenkosten Immobilien (3,5%), Fondsbeteiligungen (5%), Öl & Gas (10%), Photovoltaik (9%) und Edelmetalle (2,5%)
    Herausragende Merkmale
    - 100% Substanzinvestition - Flexibilität für den Anleger durch verschiedene Einzahlungsvarianten und der Möglichkeit, Sonderzahlungen vorzunehmen oder die vorübergehende Stundung der Einzahlungen zu beantragen - Schwerpunkt Immobilien-Investitionen: Grundlage für eine solide Vermögensanlage in inflationsausgleichende Sachwerte - Öl- und Gasinvestitionen: Wachstumschancen, Erwirtschaftung einer profitablen Erträge - Photovoltaik-Investitionen: Gesicherte und regelmäßige Erträge aufgrund gesetzlicher Regelungen - Edelmetall-Investitionen: Sachwertanlage, liquides Vermögensdepot
    Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
    Einzahlung: Bei der Einzahlungsvariante O fällt keine Soforteinlage an. Das Agio beträgt bei dieser Einzahlungsvariante 8% bezogen auf die Beteiligungssumme und ist zusammen mit der Beteiligungssumme in wahlweise 60, 120 oder 180 gleich hohen monatlichen Teilbeträgen (Mindestbetrag monatlich EUR 60) einzuzahlen. Hierbei wird der erste monatliche Teilbetrag auf die Beteiligungssumme und die weiteren Teilbeträge zunächst bis zum vollständigen Ausgleich auf das Agio angerechnet. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000. Auszahlung: Nach Ablauf der jeweils gewählten Einzahlungsdauer sind für die Anleger bei planmäßigem Verlauf jährliche Ausschüttungen vorgesehen. Entwickelt sich die Beteiligungsgesellschaft entsprechend der Prognoserechnung, können Anleger ab dem 18. Jahr mit einer Ausschüttung von 9% pro Jahr rechnen bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio). Im Weiteren sind bei planmäßigem Verlauf steigende Ausschüttungen von bis zu 12% pro Jahr möglich. Der Anleger erwirbt den Anspruch auf Ausschüttungen, sobald er die Beteiligungssumme zzgl. Agio vollständig eingezahlt hat. Wählt der Anleger eine entsprechend kurze Laufzeit oder "füllt" er seine Beteiligungssumme frühzeitig vollständig durch Sonderzahlungen auf, so hat er einen Anspruch auf Ausschüttungen, die ggf. auf seinem Cash-FLEX-Konto angesammelt und frühestens nach Ablauf von 5 Jahren seit Beitritt zur Beteiligungsgesellschaft ausgezahlt werden. Die Ausschüttungen werden 1 Monat nach Gesellschafterbeschluss fällig, regelmäßig im Herbst des Folgejahres. Die Beteiligungsgesellschaft rechnet damit, für das 6. Jahr eine jährliche Ausschüttung i.H.v. 5,25% bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio), an die Anleger vornehmen zu können.
    Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
    Die Tätigkeit der Beteiligungsgesellschaft ist steuerrechtlich als Vermögensverwaltung zu qualifizieren. Dies hat zur Folge, dass die Anleger, soweit die Beteiligung im Privatvermögen gehalten wird, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG), Kapitalvermögen (§ 20 EStG) sowie ggf. sonstige Einkünfte (§§ 22, 23 EStG) erzielen. Anfänglich voraussichtlich negativen steuerlichen Ergebnissen aus Vermietung und Verpachtung stehen in den Folgeperioden voraussichtlich positive steuerliche Ergebnisse gegenüber. Damit liegt ein Totalüberschuss planmäßig bereits ab dem Jahr 2020 vor. Anfängliche negative steuerliche Ergebnisse können grundsätzlich bei prognosegemäßem Verlauf mit positiven Einkünften späterer Jahre ausgeglichen werden.
    Finanzierung
    Plangemäß beträgt die Gesamtinvestition EUR 100 Mio., wobei EUR 58 Mio. auf das Gesellschaftskapital, also auf die von den Anlegern aufzubringenden Beteiligungssummen, und EUR 42 Mio. auf die noch aufzunehmenden Darlehen der Beteiligungsgesellschaft entfallen.
    Bemerkung zur Ergebnisprognose
    Die obige Tabelle bezieht sich auf die Einzahlvariante 5 O (5 Jahre monatliche Einzahlung ohne Soforteinlage).

    Wichtiger Hinweis
    Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind nicht von uns auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden. Keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt.