Geschlossener Leonidas Associates VII H2O GmbH & Co.KG sorgt für sprudelnde Ausschüttung von über 400 % im
.
Schon ab Mitte September diesen Jahres ist es soweit: Mit dem neuen Beteiligungsangebot Leonidas Associates VII H₂O GmbH & Co. KG – Beteiligung an Anlagen der Wasserwirtschaft sorgen die Spezialisten von Leonidas Associates aus Eckental bei Nürnberg für „frisches Wasser“ im
Depot. Erstmals wird privaten Anlegern der direkte Zugang zum lukrativen Wassermarkt über Investitionen in Wasseraufbereitungsanlagen, Entsalzungsanlagen sowie Wasserversorgungsprojekten ermöglicht. Die prognostizierte Gesamtausschüttung liegt bei über 400 % vor und über 350 % nach Steuern; die jährlichen Ausschüttungen beginnen mit 7 % p. a für 2013 und sollen bis 2029 auf 11 % ansteigen. Durch die weltweit ständig steigende Nachfrage nach sauberem Wasser sind die Ausschüttungen weitestgehend konjunkturunabhängig. Bisher war dieses attraktive Marktumfeld ausschließlich multinationalen Versorgungsunternehmen wie zum Beispiel Suez-Lyonnaise, RWE oder E.ON sowie wenigen, ausgewählten institutionellen
Investoren vorbehalten.
Wasserversorgung: Zentrales Thema des 21. JahrhundertsDer Blick auf unsere blaue Welt aus dem All täuscht: Sauberes Wasser ist ein knappes Gut. Über eine Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, 2,6 Milliarden verfügen über keine sanitären Einrichtungen. Laut UNICEF sterben jährlich 3,6 Millionen Menschen an den Folgen verunreinigten Wassers. Der globale Verbrauch pro Kopf steigt Jahr für Jahr um 2,5 Prozent. Für 2050 schätzen die Vereinten Nationen, dass es bereits 2/3 der Weltbevölkerung sein könnten, die unter Wassermangel leiden. Experten schätzen, dass Investitionen von ca. EUR 500 Mrd. pro Jahr notwendig sind, um die gesamte Menschheit auch in Zukunft mit Wasser zu versorgen. Ein gigantischer Betrag, den die öffentliche Hand angesichts leerer Staatskassen nicht aufzubringen vermag. Das Marktwachstum liegt etwa 6 bis 8 Prozent pro Jahr. Weltweit öffnen die Staaten deshalb die Tür zum lukrativen Wassersektor für das Geld international tätiger Versorgungsunternehmen sowie einer Hand voll sorgfältig ausgewählter Großinvestoren.
Nachhaltige Investitionsstrategie als Schlüssel zum ErfolgAlle Anlagen der Wasserwirtschaft der Leonidas Associates VII H₂O GmbH & Co. KG liegen in westlichen Ländern mit hoher politischer und wirtschaftlicher Stabilität. Zum
Portfolio gehören Betriebe in Großbritannien, Spanien, USA und Kanada. „Wichtig ist uns, dass wir stetige und sichere Rückflüsse mit unseren finanziellen Engagements erzielen. Dies erreichen wir, indem wir zunächst die zu erwartenden Rückflüsse gegen Währungsschwankungen absichern. Zudem bringen wir das Geld unserer
Anleger in Anlagen ein, die eine moderne und solide Substanz aufweisen, bereits seit Jahren einen stabilen Rückfluss zeigen, auf einer einfachen und erprobten Technik basieren sowie aufgrund ihrer monopolartigen Stellung möglichst keinem Wettbewerb ausgesetzt sind. Wir investieren ausschließlich in Betriebe, die dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgen. Denn nur wenn in ökologischer, ökonomischer und auch sozialer Hinsicht erfolgreich gearbeitet wird, steht eine Unternehmung auf langfristig soliden Füssen“, meint Antje Grieseler, Geschäftsführerin und verantwortliche Fondsmanagerin der Leonidas über die konsequente Vorgehensweise. „Unsere Co-Investmentstrategie sorgt dabei für zusätzliche Sicherheit. Denn unsere
Anleger engagieren sich über den
Fonds Seite an Seite in Projekte mit multinationalen Versorgungsunternehmen und ausgesuchten, professionellen
Investoren. Oftmals gibt es sogar eine Beteiligung des jeweiligen Staates innerhalb der Projekte“, berichtet Antje Grieseler weiter.
Exklusiver Zugang durch Schweizer WasserexpertenExklusiven Zugang zu den nur schwer zugänglichen, direkten Investitionen im Wassersektor erhalten
Anleger des Leonidas VII H₂O über das Netzwerk der Signina Capital
AG mit Sitz in Zürich. „Wir sind besonders stolz, einen der weltweit ganz wenigen, erfahrenen und erfolgreichen Spezialisten im Bereich der direkten Investments im Bereich Wasser als Partner an unserer Seite zu haben“, berichtet Geschäftsführer Max-Robert Hug über die Kooperation mit dem Schweizer Unternehmen. „Bereits seit den 90er Jahren legt das Management der Signina Capital das Geld seiner Mandanten im Wassermarkt an. Sowohl das Netzwerk als auch die Dienstleistung standen bisher ausschließlich professionellen Institutionen wie Banken, Pensionskassen, Versicherungen sowie sehr vermögenden Familien aus Europa, Asien sowie den USA offen“, so Max-Robert Hug weiter.
Solide Basis durch konservative Kalkulationskriterien und InitialportfolioAuffällig am neuen Wasserfonds Leonidas VII H₂O ist seine konservative Kalkulation auf Basis einer Gesamtausschüttungsprognose von über 400 Prozent. „Der
Fonds rechnet mit gleichbleibenden Rückflüssen aus dem Betrieb der Anlagen. Wachsende Gewinnmargen durch steigende Wasserpreise sind nicht berücksichtigt. Und das obwohl die Entwicklung der Wasserpreise in Europa und auch den USA deutlich stärker ansteigt als die allgemeine Inflationsrate“, erläutert Antje Grieseler die Grundlagen der Konzeption des
Fonds. „Zudem rechnen wir am Ende der Laufzeit mit einem Verkaufserlös der Anlagen zum Einstandspreis. Sollte sich die historisch belegte Wertentwicklung von 3 bis 6 Prozent pro Jahr für Betriebe im Wassersektor aufgrund der ständig steigenden Nachfrage auch in der Zukunft fortsetzen, so können wir mit der Gesamtausschüttung des
Fonds auf fast unglaublichen Werten kommen“, so Antje Grieseler weiter. Investieren wird der
Fonds voraussichtlich in acht Anlagen der Wasserwirtschaft, die pünktlich zum Platzierungsstart bekannt gegeben werden. Die anfänglichen Ausschüttungen, beginnend bei 7 Prozent, werden sogar unter Berücksichtigung einer hohen
Tilgung von anfänglich 4 Prozent pro Jahr erreicht.