Wachstumsmärkte in Wachstumsregionen bieten dem
Anleger hervorragende renditestarke Investitionsmöglichkeiten. Anders als in Ländern wie Deutschland oder den USA, wo in vielen Märkten ein hoher Sättigungsgrad erreicht ist und damit wenig Spielraum für Wachstum besteht, bedarf es in Wachstumsregionen wie China, dem Mittleren Osten, Brasilien und Indien der Umsetzung einer Vielzahl an innovativen Projekten, um der steigenden Nachfrage einer stetig wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden.
Für
Abu Dhabi, das
reichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate, wird beispielsweise ein Bevölkerungsanstieg von derzeit 2,1 Millionen auf über 3 Millionen Einwohner bis zum Jahr 2018 prognostiziert. Zum Vergleich: laut Internationalem Währungsfonds (
IWF) liegt die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bei minus 0,6 Prozent bis zum Jahr 2013. Volkswirtschaftlich gesehen schafft der Anstieg der Bevölkerungszahlen in Wachstumsregionen ein in gleichem Maße ansteigendes Konsumverhalten. Aus diesem Verhalten folgt wiederum ein Anstieg von Nachfrage in sämtlichen Bereichen des Marktes – insbesondere jedoch in den Bereichen Gesundheitswesen, Immobilienprojektentwicklung und Infrastruktur.
Heute möchten wir Ihnen ein Beteiligungsangebot vorstellen, das die Chancen einer
Investition in den
zukunftsträchtigen Gesundheitsmarkt mit den Perspektiven einer Wachstumsregion kombiniert. Der
SHEDLIN Middle East Health Care 2 investiert in den Bau und Betrieb einer
hochmodernen deutschen Herz-, Gefäß- und Nierenklinik (German Heart, Vascular and Nephrology Hospital) in
Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).
Die wirtschaftliche Entwicklung der VAE, insbesondere von Abu Dhabi, dem größten und reichsten der sieben Emirate, ist mehr als beeindruckend. Durch große Investitionen in Infrastruktur, Baubranche und Tourismus wird die Modernisierung des Landes vorangetrieben und gleichzeitig die gesamte wirtschaftliche Struktur diversifiziert. Die allgemeinen Rahmenbedingungen in den VAE, das äußerst stabile politische System, die junge und schnell wachsende Bevölkerung, die günstige geografische Lage, sowie die liberalen, unbürokratischen Wirtschaftsgesetze bieten insbesondere für ausländische
Investoren erhebliche Investitionsanreize. Nach Angaben der deutschen Botschaft in Abu Dhabi wird etwa die Hälfte aller dort beantragten Visa für medizinische Zwecke benötigt.
Hoher Bedarf an medizinischer Versorgung
In den VAE ist der Bedarf an hochwertiger, medizinischer Versorgung hoch – insbesondere in den Bereichen Kardiologie und Gefäßchirurgie. Angesichts ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung leiden aktuell bereits rund 6 Prozent der Bevölkerung an Herz- und Kreislauferkrankungen. Viele Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten zehn Jahren verdoppeln wird. Das Behandlungsspektrum der Klinik wurde daher gemeinsam mit der Gesundheitsbehörde in Abu Dhabi genau auf die medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten.
Die Herz-, Gefäß- und Nierenklinik wird insgesamt über 120 Betten verfügen, davon 20 Intensiv- und 20 Wachstation-Betten. Hinzu kommen mit modernster Technik ausgestattete OPs, ein Herzkathederlabor sowie je eine Abteilung für Dialyse, ambulante Behandlungen und Physiotherapie. Die Baugenehmigung und die Lizenz zum Betrieb des Klinikums liegen bereits vor. Der
Fonds betritt kein Neuland – es gibt kein Erst-Invest-Risiko mehr. Denn das Klinikum stellt eine hervorragende Ergänzung zu dem bereits im Bau befindlichen und über den SHEDLIN Middle East Health Care 1 finanzierten German General Hospital dar, das auf demselben Grundstück entsteht, sowie dem deutschen Ärztehaus Al Rawdah German Medical Center, das im März dieses Jahres eingeweiht wurde.
Vorzugsausschüttung in Höhe von 5 Prozent
Eine weitere Besonderheit: Alle
Anleger, die dem SHEDLIN Middle East Health Care 2
bis zum 31. Dezember 2009 beitreten und ihre Einlagen bis dahin eingezahlt haben, kommen in den Genuss einer
Vorzugsausschüttung in Höhe von 5 Prozent. Das
Fondsvolumen beträgt 47,5 Millionen
Euro, die Mindestanlagesumme liegt bei 15.000
Euro zuzüglich 5 Prozent
Agio. Bis Ende 2014 sollen den Anlegern insgesamt 174,11% des Nominalkapitals zurückfließen (inkl. Vorzugsauschüttungen).