Middle East Health Care 2 - FONDSSUCHE STARTEN - geschlossene Fonds, Alternative Beteiligungen, Schiffsbeteiligung, Private Equity,
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SunAsset 2
Kategorie: New Energy Solar
Emittent: Wattner

FONDSSUCHE STARTEN
Fonds: Middle East Health Care 2
Status des Fonds: verfuegbar Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: Shedlin
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten des Fonds
Beteiligung Middle East Health Care 2
Emittent Shedlin
Fondstyp Immobilien Ausland Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Ausschüttung 2012 7.25 %
Verfügbar seit 05.10.2009
Substanzquote 85,30%
Fremdkapitalquote k. A.

Fakten zum Fonds
    Shedlin-MiddleEastHealthCare2-Factsheet 83 kB
    Kurzbroschüre 1 MB
    Portrait Shedlin 417 kB

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Zeichnungsunterlagen
    Shedlin-MiddleEastHealthCare2-Prospekt 2 MB
    Shedlin-MiddleEastHealthCare2-ZS 71 kB
    Shedlin-MiddleEastHealthCare2-Widerruf-... 49 kB

Bild
Informationen zum Fonds

Die Vorteile auf einen Blick

  1. ·         Vorzugsausschüttung in Höhe von 2,5 Prozent bei einer Beteiligung bis 31. März 2010
  2. ·         Kurze Laufzeit von ca. 5 Jahren
  3. ·         Beteiligung bereits ab 15.000 Euro
  4. ·         Erwartete Zielrendite > 14 Prozent
  5. ·         Kein Erst-Investitions-Risiko, da erforderliches Folgeprojekt des erfolgreichen SHEDLIN Middle East Health Care 1
  6. ·         Grundstück ist vorhanden, Baugenehmigung liegt bereits vor
  7. ·         Starker und einflussreicher Partner vor Ort; Unterstützung
  8. ·         durch Gesundheitsbehörde in Abu Dhabi
  9. ·         Hohe Prognosesicherheit durch über zweijährige Vorlaufzeit des Vorgängerfonds

Wachstumsmärkte in Wachstumsregionen bieten dem Anleger hervorragende renditestarke Investitionsmöglichkeiten. Anders als in Ländern wie Deutschland oder den USA, wo in vielen Märkten ein hoher Sättigungsgrad erreicht ist und damit wenig Spielraum für Wachstum besteht, bedarf es in Wachstumsregionen wie China, dem Mittleren Osten, Brasilien und Indien der Umsetzung einer Vielzahl an innovativen Projekten, um der steigenden Nachfrage einer stetig wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden.

Für Abu Dhabi, das reichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate, wird beispielsweise ein Bevölkerungsanstieg von derzeit 2,1 Millionen auf über 3 Millionen Einwohner bis zum Jahr 2018 prognostiziert. Zum Vergleich: laut Internationalem Währungsfonds (IWF) liegt die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bei minus 0,6 Prozent bis zum Jahr 2013. Volkswirtschaftlich gesehen schafft der Anstieg der Bevölkerungszahlen in Wachstumsregionen ein in gleichem Maße ansteigendes Konsumverhalten. Aus diesem Verhalten folgt wiederum ein Anstieg von Nachfrage in sämtlichen Bereichen des Marktes – insbesondere jedoch in den Bereichen Gesundheitswesen, Immobilienprojektentwicklung und Infrastruktur.

Heute möchten wir Ihnen ein Beteiligungsangebot vorstellen, das die Chancen einer Investition in den zukunftsträchtigen Gesundheitsmarkt mit den Perspektiven einer Wachstumsregion kombiniert. Der SHEDLIN Middle East Health Care 2 investiert in den Bau und Betrieb einer hochmodernen deutschen Herz-, Gefäß- und Nierenklinik (German Heart, Vascular and Nephrology Hospital) in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Die wirtschaftliche Entwicklung der VAE, insbesondere von Abu Dhabi, dem größten und reichsten der sieben Emirate, ist mehr als beeindruckend. Durch große Investitionen in Infrastruktur, Baubranche und Tourismus wird die Modernisierung des Landes vorangetrieben und gleichzeitig die gesamte wirtschaftliche Struktur diversifiziert. Die allgemeinen Rahmenbedingungen in den VAE, das äußerst stabile politische System, die junge und schnell wachsende Bevölkerung, die günstige geografische Lage, sowie die liberalen, unbürokratischen Wirtschaftsgesetze bieten insbesondere für ausländische Investoren erhebliche Investitionsanreize. Nach Angaben der deutschen Botschaft in Abu Dhabi wird etwa die Hälfte aller dort beantragten Visa für medizinische Zwecke benötigt.

Hoher Bedarf an medizinischer Versorgung

In den VAE ist der Bedarf an hochwertiger, medizinischer Versorgung hoch – insbesondere in den Bereichen Kardiologie und Gefäßchirurgie. Angesichts ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung leiden aktuell bereits rund 6 Prozent der Bevölkerung an Herz- und Kreislauferkrankungen. Viele Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten zehn Jahren verdoppeln wird. Das Behandlungsspektrum der Klinik wurde daher gemeinsam mit der Gesundheitsbehörde in Abu Dhabi genau auf die medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten.

Die Herz-, Gefäß- und Nierenklinik wird insgesamt über 120 Betten verfügen, davon 20 Intensiv- und 20 Wachstation-Betten. Hinzu kommen mit modernster Technik ausgestattete OPs, ein Herzkathederlabor sowie je eine Abteilung für Dialyse, ambulante Behandlungen und Physiotherapie. Die Baugenehmigung und die Lizenz zum Betrieb des Klinikums liegen bereits vor. Der Fonds betritt kein Neuland – es gibt kein Erst-Invest-Risiko mehr. Denn das Klinikum stellt eine hervorragende Ergänzung zu dem bereits im Bau befindlichen und über den SHEDLIN Middle East Health Care 1 finanzierten German General Hospital dar, das auf demselben Grundstück entsteht, sowie dem deutschen Ärztehaus Al Rawdah German Medical Center, das im März dieses Jahres eingeweiht wurde.

Vorzugsausschüttung in Höhe von 5 Prozent

Eine weitere Besonderheit: Alle Anleger, die dem SHEDLIN Middle East Health Care 2 bis zum 31. Dezember 2009 beitreten und ihre Einlagen bis dahin eingezahlt haben, kommen in den Genuss einer Vorzugsausschüttung in Höhe von 5 Prozent. Das Fondsvolumen beträgt 47,5 Millionen Euro, die Mindestanlagesumme liegt bei 15.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio. Bis Ende 2014 sollen den Anlegern insgesamt 174,11% des Nominalkapitals zurückfließen (inkl. Vorzugsauschüttungen).
 
Merkmale:
  • Kurze Laufzeit von 5 Jahren
  • Baugenehmigung für das Projekt wurde bereits erteilt
  • Lizenz „Class A“ (Vollversorgung in allen medizinischen Bereichen) ist bereits vorhanden
  • Großer Bedarf an kardiologischen Eingriffen und Gefäßchirurgie laut einer mikroökonomischen Wettbewerbsanalyse
  • Erfahrenes Projektentwicklungsteam
  • Starker lokaler Partner mit der gleichen Zielverfolgung, eine qualitativ hochwertige, hochmoderne und ertragreiche Klinik zu errichten
  • Erfahrungen liegen bereits aus den Vorgängerprojekten vor
  • Von der Konjunkturentwicklung unabhängiges Investment
  • Kein Erst-Investitions-Risiko, da Folgeprojekt des erfolgreichen SHEDLIN Middle East Health Care 1 Fonds
Kurzbeschreibung

Angeboten wird eine Beteiligung an der Fondsgesellschaft SHEDLIN Middle East Health Care 2 GmbH & Co. KG. Anleger beteiligen sich als Kommanditisten entweder unmittelbar oder mittelbar über einen Treuhandvertrag mit der Aureus Treuhand GmbH an der Fondsgesellschaft. Die Fondsgesellschaft  plant eine Investition in den noch in der Entwicklung befindlichen Gesundheitssektor in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Umsetzung des gesamten Investitionsprojekts erfolgt über zwei in den VAE ansässige Gesellschaften. Zusammen mit den Initiatoren des Projekts wird die Fondsgesellschaft alle Anteile an der Al Alamia Arabian Gulf FZC (Al Alamia) halten. Al Alamia ist mit einer deutschen GmbH vergleichbar und hat ihren Sitz in einer Freihandelszone in den VAE. In der Freihandelszone können z. B. Gesellschaften ausschließlich von ausländischen Investoren gegründet werden. Dies ist außerhalb der Freihandelszonen in den VAE nicht möglich. Aus diesem Grund wird Al Alamia auch lediglich 49% der Anteile an der Betreibergesellschaft, der German Heart and Vascular Hospital (Middle East) LLC, (GHVH) halten. 51% der Anteile an der GHVH wird der gesetzlich erforderliche lokale Projektpartner, Herr Abdullah Al Fahim, halten.

Die Gesellschaft wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Kündigung durch einen Kommanditisten/Treugeber ist erstmals zum 31.12.2014 möglich. Die prospekierte Laufzeit beträgt rund 5 Jahre.

Marktsituation
Der Gesundheitssektor gewinnt vor allem wirtschaftlich betrachtet immer mehr an Bedeutung. Er zählt zu den überdurchschnittlich wachsenden Sektoren der Weltwirtschaft. Investitionen in diesen Markt versprechen für Anleger sehr gute Renditechancen. Die wirtschaftliche Entwicklung der VAE, insbesondere von Abu Dhabi, ist mehr als beeindruckend. Trotz dessen hat das Gesundheitssystem der VAE heute noch nicht den Standard der westlichen Länder erreicht. Der Bedarf an hochwertiger medizinischer Versorgung gerade im intensivmedizinischen, kardiologischen und gefäßchirurgischen Bereich kann in den VAE bisher nicht durch eigene Infrastruktur wie z. B. staatliche Krankenhäuser mit Intensivabteilung oder Fachärzte gedeckt werden. An dieser Stelle setzt das hinter dem vorliegenden Beteiligungsangebot stehende Projekt an.
Beteiligungsobjekt
Gegenstand der GHVH ist die Entwicklung und Verwaltung von Grundstücken und Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge sowie insbesondere der Bau und Betrieb einer hochmodernen deutschen Herz-, Gefäß- und Nierenklinik in Abu Dhabi/VAE, ist. Die GHVH soll planmäßig Einnahmen aus dem Betrieb der Herz-, Gefäß- und Nierenklinik erzielen.
Herausragende Merkmale
- Gewinnbezogene Vorzugsausschüttung in Höhe von 5% bei einer Beteiligung bis 31.12.2009 - Kurze Laufzeit von 5 Jahren - Baugenehmigung für das Projekt wurde bereits erteilt - Lizenz "Class A" (Vollversorgung in allen medizinischen Bereichen) ist bereits vorhanden - Großer Bedarf an kardiologischen Eingriffen und Gefäßchirurgie laut einer mikroökonomischen Wettbewerbsanalyse - Erfahrenes Projektentwicklungsteam - Starker lokaler Partner mit der gleichen Zielverfolgung, eine qualitativ hochwertige, hochmoderne und ertragreiche Klinik zu errichten - Erfahrungen liegen bereits aus den Vorgängerprojekten vor - Von der Konjunkturentwicklung unabhängiges Investment - Kein Erst-Investitions-Risiko, da Folgeprojekt des erfolgreichen SHEDLIN Middle East Health Care 1 Fonds
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: - Der Einzahlungsbetrag (Beteiligungssumme zzgl. 5% Agio) ist in voller Höhe innerhalb von 14 Tagen nach Annahme der Beitrittserklärung zu leisten. - Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 Euro zzgl. 5% Agio. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. - Das öffentliche Angebot endet mit vollständiger Zeichnung des Kommanditkapitals. Die Geschäftsführung kann die Gesellschaft auch unabhängig von der Höhe des eingeworbenen Kommanditkapitals zum 31.12.2011 für den Beitritt von weiteren Anlegern schließen. Vorzugsausschüttungen: Für Anleger, die der Gesellschaft im Jahr 2009 beitreten, beträgt die Vorzugsausschüttung 5% des gezeichneten Nominalkapitals; für Anleger, die der Gesellschaft vom 01.01.2010 bis zum 31.03.2010 beitreten, beträgt die Vorzugsausschüttung 2,5% des gezeichneten Nominalkapitals. Die Vorzugsausschüttungen werden dann mit den regulären Gewinnausschüttungen verechnet. Ausschüttungen: Die Fondsgesellschaft wird voraussichtlich ab dem Jahr 2012 Ausschüttungen entsprechend ihrer Beteiligungsquote von der Al Alamia bekommen und diese nach Abzug etwaiger Kosten, Steuern und Gebühren an die Anleger weiterleiten. Erste Rückflüsse an die Anleger werden daher im Jahr 2012 erwartet. Bis Ende 2014 sollen den Anlegern insgesamt 174,11% des Nominalkapitals zurückfließen (inkl. Vorzugsauschüttungen).
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Fondsgesellschaft wird sich mit bis zu 90% an der Al Alamia Arabian Gulf FZC in den Vereinigten Arabischen Emiraten beteiligen. Die Gesellschaft ist ansässig in der Ras Al Khaimah Free Zone (Freihandelszone). In dieser Freihandelszone findet eine Besteuerung von Einkünften juristischer und natürlicher Personen nicht statt. Die Einkünfte der Al Alamia können somit ohne steuerliche Vorbelastung an die Fondsgesellschaft ausgeschüttet werden. In Deutschland erzeilt die Fondsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die den Anlegern im Rahmen der individuellen Bestuerung anteilig zugwiesen werden. Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb unterligen dem Teileinkünfteverfahren. Teileinkünfteverfahren bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Einkünfte der Fondsgesellschaft aus den Beteiligungsgesellschaften nur zu einem Teil, nämlich zu 60% der Besteuerung unterliegen. Der verbleibende Teil von 40% der Einkünfte ist steuerfrei.
Finanzierung
Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 49.874.900 (inkl 5% Agio) und wird ausschließlich durch Kommanditkapital finanziert.
Immobilien
Das in Abu Dhabis Nobel-Stadtteil Khalifa A liegende Grundstück für den Krankenhausbau hat eine Gesamtfläche von rund 38.750 qm. Darauf soll das Deutsche Allgemeine Krankenhaus (GGH) mit einer Gesamtbruttonutzfläche von etwa 21.000 qm entstehen. Es wird über 100 Betten verfügen. Die Nettonutzfläche verteilt sich auf drei Stockwerke und wird ca. 9.340 qm betragen. Die Schwerpunkte werden in der konservativen und operativen Behandlung von Patienten in den Bereichen Innere Medizin und Orthopädie liegen. Sowohl das Ärztehaus als auch das GGH werden von deutschen Architekten, Projektentwicklern und Ärzten in enger Zusammenarbeit mit der Gesundheitsbehörde Abu Dhabis und der Siemens AG realisiert. Die Geräteausstattung wird ebenfalls von der Siemens AG geliefert. Das Deutsche Krankenhaus befindet sich in der finalen Planungsphase. Mit den Bauarbeiten wurde im September 2009 begonnen, die Bauzeit wird mit etwa 18 Monaten veranschlagt.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind nicht von uns auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden. Keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt.