SunAsset 2 - FONDSSUCHE STARTEN - geschlossene Fonds, Alternative Beteiligungen, Schiffsbeteiligung, Private Equity, Infrastrukturfonds,
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FONDSSUCHE STARTEN
Fonds: SunAsset 2
Status des Fonds: verfuegbar Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Wattner
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten des Fonds
Beteiligung SunAsset 2
Emittent Wattner
Fondstyp New Energy Solar
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Ausschüttung 2012 7.00 %
Verfügbar seit 24.11.2009 + 1. Nachtrag vom 09.04.2010
Substanzquote 78 %
Fremdkapitalquote k. A.

Fakten zum Fonds
    Wattner-SunAsset2-Kurzbroschüre 792 kB
    Investitionsbilanz 311 kB
    Pressestimmen 572 kB

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Zeichnungsunterlagen
    Wattner-SunAsset2-Prospekt 3 MB
    Wattner-SunAsset2-Nachtrag1 65 kB
    Wattner-SunAsset2-Beratungsprotokoll-20... 78 kB
    Wattner-SunAsset2-ZS-20100611 78 kB

Bild
Informationen zum Fonds
KMI Fazit vom Januar 2010
 
Der Fonds bietet als Kurzläufer aufgrund der ralativ kurz prognostizierten Laufzeit von ca. acht Jahren gegenüber sonstigen Betreiberfonds mit z.T. mehr als 20 jähriger Laufzeit eine interessante Alternative, so daß das Angebot zur weiteren Riskostreuung gut geeignet ist.
 
Energie ist ein weltweiter Wachstumsmarkt und wird es über Jahrzehnte hinaus bleiben. In allen Industrieländern zählt der Energiesektor zu den lukrativsten Wirtschaftsbranchen. Dabei wird die Zusammensetzung der Energiequellen eine weitreichende Änderung erfahren: Die weltweit steigende Nachfrage und die abnehmenden Ressourcen erzwingen die Ausbeutung fossiler Energieträger zu immer höheren Kosten. Die Energiepreise steigen stetig. Und schließlich stellt die Klimaproblematik eine neue Herausforderung dar. Die Energiewirtschaft der Zukunft ist die Wirtschaft mit regenerativen Energien. Deutschland ist mit einer Leistung von rund 8.000 Megawatt Spitzenreiter unter den weltweiten Solarstromproduzenten. Die Solarwirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland und hat große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort. Solarunternehmen bauen bei ihren Investitionen überwiegend auf deutsche Technik und Zulieferer:
  • Über 70 Prozent der Wertschöpfung verbleiben im Inland. In den letzten Jahren konnte die Photovoltaik jährlich ein durchschnittliches Marktwachstum von über 90 Prozent erzielen.
  • Der dynamische Wachstumskurs der deutschen Solarbranche setzt sich fort. Fast 10 Milliarden Euro werden durch die Solarindustrie jedes Jahr umgesetzt.
  • In der Solarbranche ist Deutschland zum Standort weltweiter Spitzentechnologie geworden. Laut Bundesverband Solarwirtschaft sind mittlerweile 90 Prozent aller deutschen Hersteller, Zulieferer und Fachgroßhändler im Export tätig – die deutschen Photovoltaikunternehmen haben ihren Exportumsatz innerhalb weniger Jahre auf rund 5 Milliarden Euro vervielfacht.
  • Da die deutsche Solarindustrie alle Fertigungsstufen von Solaranlagen exportiert, profitieren u.a. inländische Maschinen- und Anlagenbauer vom starken internationalen Marktwachstum.
  • Die Solarbranche wirkt weiterhin als Jobmotor. In den letzten Jahren entstanden allein in der deutschen Solarstrombranche rund 70.000 neue Arbeitsplätze.
  • Der frühzeitige Ausbau erneuerbarer Energien hat deutschen Projektinitiatoren einen entscheidenden Vorsprung gegenüber ihren europäischen Kollegen verschafft. Deshalb kann die deutsche Solarindustrie weltweit auf allen Ebenen neue Zielmärkte erschließen.

Durch den starken Absatz von Photovoltaikmodulen in den letzten Jahren sind die Produktionskosten drastisch gesunken. Die stetige Erhöhung der Produktionskapazitäten, der zunehmende Wettbewerb und nicht zuletzt die neuen Vergütungssätze nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) haben ein deutliches Nachgeben der Preise bewirkt. In den vergangenen Monaten sind sie bereits im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Aufgrund zu erwartender Mengen an Solarmodulen durch anhaltende weltweite Überproduktion ist mit weiteren Preisreduktionen zu rechnen. Die Prognosen über die Entwicklung eines Käufermarktes in der Solarbranche haben sich damit bestätigt. Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit (Netzparität) von Solarstrom in Deutschland nach Expertenprognosen schon im Jahr 2013 erreicht werden. Dies dürfte dem Solarstrommarkt einen weiteren, starken Wachstumsschub geben. Zudem bieten erneuerbare Energien in Krisenzeiten Stabilität. Dafür sorgen in Deutschland gesetzliche Garantien: Solarstrom muss von den Energieversorgern vorrangig abgenommen und über 20 Jahre zu festgelegten Mindestpreisen vergütet werden.

Der Fonds SunAsset 2 von Wattner investiert in ein Portfolio deutscher Solarkraftwerke. Die Investitionsobjekte werden im Jahr 2010 über Rahmenvereinbarungen mit Projektpartnern schlüsselfertig zu Festpreisen geliefert. SunAsset 2 vermeidet damit sowohl Risiken der Standortentwicklung als auch Risiken der Errichtung der Kraftwerke. Dem Risiko sich verringernder Stromvergütung nach dem EEG begegnet der Fonds mit dem bewährten Einkaufsfaktor. Das Bedeutet: unabhängig vom Zeitpunkt der Investition zahlt SunAsset 2 nur soviel für ein Solarkraftwerk, wie es auch erwirtschaften kann. Merkmal aller Standorte ist eine vergleichsweise hohe und sicher prognostizierbare Sonneneinstrahlung. Die laufenden Erträge des Fonds resultieren aus der weiterhin über 20 Jahre gesetzlich gesicherten und damit konjunkturunabhängigen Einspeisevergütung für Solarstrom.


Wattner-Gruppe

Die Wattner-Gruppe realisiert Solarenergieprojekte in der vollen Leistungsbandbreite von der Standortakquisition, über die Finanzierung bis zur schlüsselfertigen Errichtung der Solarkraftwerke, ihrem reibungslosen Betrieb und schließlich der Vermarktung. Sie setzt bewusst auf die Einbindung externer Spezialisten, deren spezifische Erfahrung und Kompetenz im jeweiligen Fachgebiet den Projekten zugute kommt. Expertenteams der Unternehmensgruppe und ihrer Partner können somit hohe Qualität und Zuverlässigkeit auf allen Projektebenen gewährleisten. Die Wattner-Gruppe wird von ihren Gründern Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer geführt, die 100 Prozent der Stammaktien halten. Damit ist gewährleistet, dass die Gesellschaft unabhängig von kurzfristigen Kapitalmarktinteressen agieren kann. Die Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Wattner-Gruppe verfügen über mehrjährige Erfahrung in der Gesamtrealisierung großer Solarkraftwerke sowie über ausgezeichnete Marktkenntnisse.

Das Emissionshaus der Wattner-Gruppe für deutsche Fondsprodukte wurde im Jahr 2009 gegründet. Die Wattner Connect GmbH ist für die Finanzstrukturierung und Kapitalbeschaffung für zahlreiche Solarenergieprojekte verantwortlich. Ihre Aufgaben sind unter Anderem: Initiierung und Angebot deutscher Solarbeteiligungen, kaufmännische und juristische Fondskonzeption, Strukturierung des Finanzaufbaus, Beschaffung von Eigenkapital, Vertrieb, Vermittlung des Fremdkapitals für die Objektgesellschaften. Im Folgenden werden die bisherigen Projekte des Initiators betrachtet. Die Anteile des Wattner SunAsset 1 waren in Rekordzeit ausplatziert — sieben Monate früher als geplant! 330 Anleger investierten durchschnittlich rund 15.000 Euro, das Dreifache der Mindestzeichnungssumme. 2009 werden sie dafür mit einer überplanmäßigen Ausschüttung von 17,3% belohnt. Ebenfalls Garant für hohe Erträge ist der Fonds Meerane aus dem Jahr 2006. Das Beteiligungsangebot mit einer Investitionssumme von 13,3 Mio. Euro liegt deutlich über den Prognosen. Das jüngste Produkt in der Fondsserie ist der Solarfonds Wattner SunAsset 2 mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Mio. Euro, der ebenfalls als Kurzläufer konzipiert ist.
  • Regenerative Energiewirtschaft ist Wirtschaft der Zukunft
  • Solarwirtschaft ist eine der wachstumsstärksten Branchen in Deutschland
  • 10 Milliarden Euro Umsatz jährlich durch Solarindustrie
  • Photovoltaikunternehmen vervielfachen Exportumsatz auf rund 5 Milliarden Euro
  • Gesetzlich gesicherte und damit konjunkturunabhängige Einspeisevergütung
Kurzbeschreibung

Kapitalanleger beteiligen sich an der Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG (im Folgenden Fondsgesellschaft genannt) unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar als Treugeber. Es besteht für jeden Treugeber die Möglichkeit, seine über die Wattner Treuhand GmbH bestehende mittelbare Beteiligung jederzeit in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln und sich mit der übernommenen Haftsumme in Höhe von 10% seiner Pflichteinlage als Direktkommanditist in das Handelsregister eintragen zu lassen.

Die Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG investiert über Tochtergesellschaften in schlüsselfertige Solarkraftwerke, betreibt diese über den prognostizierten Zeitraum und verkauft die Investitionsobjekte zum Ende der Fondslaufzeit. Es ist vorgesehen, die Investitionen in Solarkraftwerke vorrangig in Deutschland durchzuführen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass bei sich bietenden günstigen Gelegenheiten auch im europäischen Ausland investiert wird.

Es ist beabsichtigt, die Fondsgesellschaft zum 31.12.2018 zu liquidieren. Eine ordentliche Kündigung vor diesem Zeitpunkt ist ausgeschlossen.

Marktsituation
Die Solarwirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland und hat große Bedeutung für den heimischen Wirtschaftsstandort. Solarunternehmen bauen bei ihren Investitionen überwiegend auf deutsche Technik und Zulieferer. Durch den starken Absatz von Photovoltaikmodulen in den letzten Jahren sind die Produktionskosten drastisch gesunken. Die stetige Erhöhung der Produktionskapazitäten, der zunehmende Wettbewerb und nicht zuletzt die neuen Vergütungssätze nach dem EEG haben ein deutliches Nachgeben der Preise bewirkt. In den vergangenen Monaten sind sie bereits im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Aufgrund zu erwartender Mengen an Solarmodulen durch anhaltende weltweite Überproduktion ist mit weiteren Preisreduktionen zu rechnen. Die Prognosen über die Entwicklung eines Käufermarktes in der Solarbranche haben sich damit bestätigt. Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit (Netzparität) von Solarstrom in Deutschland nach Expertenprognosen schon im Jahr 2013 erreicht werden, in Südeuropa sogar einige Jahre früher. Dies dürfte dem Solarstrommarkt einen weiteren, starken Wachstumsschub geben.
Beteiligungsobjekt
Die Fondsgesellschaft investiert in ein Portfolio deutscher Solarkraftwerke. Die Investitionsobjekte werden im Jahr 2010 über Rahmenvereinbarungen mit Projektpartnern, darunter Ecostream Deutschland, die vorbereitend bereits für den Fonds abgeschlossen wurden, schlüsselfertig zu Festpreisen geliefert. Die Fondsgesellschaft vermeidet damit sowohl Risiken der Standortentwicklung als auch Risiken der Errichtung der Kraftwerke. Merkmal aller Standorte ist eine vergleichsweise hohe und sicher prognostizierbare Sonneneinstrahlung. Die laufenden Erträge resultieren aus der weiterhin über 20 Jahre gesetzlich gesicherten und damit konjunkturunabhängigen Einspeisevergütung für Solarstrom. Die Fondsgesellschaft gründet für die zu erwerbenden Solarkraftwerke Objektgesellschaften und stattet diese mit dem erforderlichen Eigenkapital aus. Die Objektgesellschaften erwerben die schlüsselfertigen Solarkraftwerke. Die produzierenden Anlagen werden während der Laufzeit im Bestand gehalten und erzielen Einnahmen aus Stromverkauf. Nach 8 Betriebsjahren werden die einzelnen Solarkraftwerke an institutionelle und private Großinvestoren verkauft.
Herausragende Merkmale
Kurze Laufzeit: Wattner SunAsset 2 ist ein Kurzläufer. Nach nur 8 vollen Betriebsjahren verkauft die Fondsgesellschaft die Solarkraftwerke und zahlt die Anleger aus. Attraktive Rendite: 7% bzw. 8% Auszahlung ab dem ersten vollen Betriebsjahr. Die erste Auszahlung über 3,5% erfolgt bereits in 2010, dem Jahr der Platzierung. Auszahlungen erfolgen unterjährig. Steuerfrei über 8 Jahre: Aufgrund der Regelungen des Einkommensteuergesetzes für die Investition in Solarkraftwerke sind die Auszahlungen des Fonds bis 2017 steuerfrei. Erst mit dem Verkauf der Investitionsobjekte werden die Erträge zu dem dann geltenden Steuersatz der Anleger steuerpflichtig. Langjährige Erfahrung: Der Fonds arbeitet bei der Errichtung und Bewertung der Solarkraftwerke mit erfahrenen Partnern zusammen. Projektpartner wie Ecostream Deutschland und die ET Solutions AG liefern dem Fonds schlüsselfertige Kraftwerke. Gesicherte Einnahmen: Die Stromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gesetzlich garantiert. Sie ist über 20 Jahre ab Inbetriebnahme eines Solarkraftwerkes exakt festgeschrieben. Das sichert dem Fonds konjunkturunabhängige Einnahmen.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zzgl. 5% Agio. Höhere Einlagen sollen durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Zu zahlen sind der volle Zeichnungsbetrag sowie das Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme der Beitrittserklärung. Auszahlung: Die Auszahlungen an die Anleger erfolgen gemäß Prognoseberechnung in den Jahren 2011 bis 2018 unterjährig mit 7% bzw. 8% p.a. Es ist bereits in 2010 eine Auszahlung in Höhe von 3,5% vorgesehen. Der Rückfluss der Kommanditeinlagen zzgl. der Auskehrung von Überschüssen aus dem Verkauf der Investitionsobjekte erfolgt gemäß Prognoseberechnung zum Ende der Fondslaufzeit. Über die Laufzeit von ca. neun Jahren inklusive Platzierungszeitraum werden damit Auszahlungen in Höhe von insgesamt ca. 179,2% prognostiziert.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Steuerlich ist der Anleger im Rahmen seiner Beteiligung als Kommanditist oder Treugeber als Mitunternehmer anzusehen und erzielt gewerbliche Einkünfte, welche ihm nach Einkunftsermittlung auf Ebene der Fondsgesellschaft bzw. Objektgesellschaften zugerechnet werden und bei ihm mit seinem individuellen Einkommensteuertarif der Einkommensteuer unterliegen. Steuerliche Verluste können vorgetragen werden, sodass der Anleger erst im Jahr 2018 ein positves steuerliches Ergebnis zugewiesen bekommt.
Finanzierung
Das konsolidierte Investitionsvolumen (Fondsgesellschaft und Objektgesellschaften) beträgt gemäß dem Investitionsplan 50.625.000 Euro. Es ist geplant, Kommanditkapital in Höhe von 12.500.000 Euro in 2010 einzuwerben. Auf das einzuwerbende Kommanditkapital ist ein Agio in Höhe von 5% zu zahlen. Im Rahmen des Finanzplanes ist zur ergänzenden Finanzierung der Investitionsobjekte Fremdkapital in Höhe von 74,05% des Investitionsvolumens vorgesehen. Entsprechende Finanzierungsvereinbarungen werden erst mit Entscheidung für Investitionsobjekte abgeschlossen. Auf Ebene der Fondsgesellschaft gibt es keine Fremdkapital- und keine Zwischenfinanzierungen. Zinsaufwendungen und Tilgungen der vorgesehenen Fremdfinanzierungen der Objektgesellschaften, können erst mit Entscheidung für die einzelnen Investitionsobjekte abgeschlossen werden. In der Prognoserechnung wurde von einem durchschnittlichen Zinssatz in Höhe von 5% bei einer hundertprozentigen Auszahlung der Darlehen ausgegangen. Bei den Tilgungen wurde ein tilgungsfreies Jahr unterstellt. Darüber hinaus wurden jährliche Tilgungen beginnend zum 31.12.2011 in Ansatz gebracht.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind nicht von uns auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden. Keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt.