Durch den starken Absatz von Photovoltaikmodulen in den letzten Jahren sind die Produktionskosten drastisch gesunken. Die stetige Erhöhung der Produktionskapazitäten, der zunehmende Wettbewerb und nicht zuletzt die neuen Vergütungssätze nach dem
Erneuerbare-Energien-Gesetz (
EEG) haben ein deutliches Nachgeben der Preise bewirkt. In den vergangenen Monaten sind sie bereits im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Aufgrund zu erwartender Mengen an Solarmodulen durch anhaltende weltweite Überproduktion ist mit weiteren Preisreduktionen zu rechnen. Die Prognosen über die Entwicklung eines Käufermarktes in der Solarbranche haben sich damit bestätigt. Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit (Netzparität) von Solarstrom in Deutschland nach Expertenprognosen schon im Jahr 2013 erreicht werden. Dies dürfte dem Solarstrommarkt einen weiteren, starken Wachstumsschub geben. Zudem bieten erneuerbare Energien in Krisenzeiten Stabilität. Dafür sorgen in Deutschland gesetzliche Garantien: Solarstrom muss von den Energieversorgern vorrangig abgenommen und über 20 Jahre zu festgelegten Mindestpreisen vergütet werden.
Der
Fonds SunAsset 2 von Wattner investiert in ein
Portfolio deutscher Solarkraftwerke. Die Investitionsobjekte werden im Jahr 2010 über Rahmenvereinbarungen mit Projektpartnern schlüsselfertig zu Festpreisen geliefert. SunAsset 2 vermeidet damit sowohl Risiken der Standortentwicklung als auch Risiken der Errichtung der Kraftwerke. Dem Risiko sich verringernder Stromvergütung nach dem
EEG begegnet der
Fonds mit dem bewährten Einkaufsfaktor. Das Bedeutet: unabhängig vom Zeitpunkt der
Investition zahlt SunAsset 2 nur soviel für ein Solarkraftwerk, wie es auch erwirtschaften kann. Merkmal aller Standorte ist eine vergleichsweise hohe und sicher prognostizierbare Sonneneinstrahlung. Die laufenden
Erträge des
Fonds resultieren aus der weiterhin über 20 Jahre gesetzlich gesicherten und damit konjunkturunabhängigen
Einspeisevergütung für Solarstrom.
Wattner-Gruppe
Die Wattner-Gruppe realisiert Solarenergieprojekte in der vollen Leistungsbandbreite von der Standortakquisition, über die Finanzierung bis zur schlüsselfertigen Errichtung der Solarkraftwerke, ihrem reibungslosen Betrieb und schließlich der Vermarktung. Sie setzt bewusst auf die Einbindung externer Spezialisten, deren spezifische Erfahrung und Kompetenz im jeweiligen Fachgebiet den Projekten zugute kommt. Expertenteams der Unternehmensgruppe und ihrer Partner können somit hohe Qualität und Zuverlässigkeit auf allen Projektebenen gewährleisten. Die Wattner-Gruppe wird von ihren Gründern Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer geführt, die 100 Prozent der Stammaktien halten. Damit ist gewährleistet, dass die Gesellschaft unabhängig von kurzfristigen Kapitalmarktinteressen agieren kann. Die Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Wattner-Gruppe verfügen über mehrjährige Erfahrung in der Gesamtrealisierung großer Solarkraftwerke sowie über ausgezeichnete Marktkenntnisse.
Das
Emissionshaus der Wattner-Gruppe für deutsche Fondsprodukte wurde im Jahr 2009 gegründet. Die Wattner Connect GmbH ist für die Finanzstrukturierung und Kapitalbeschaffung für zahlreiche Solarenergieprojekte verantwortlich. Ihre Aufgaben sind unter Anderem: Initiierung und Angebot deutscher Solarbeteiligungen, kaufmännische und juristische Fondskonzeption, Strukturierung des Finanzaufbaus, Beschaffung von
Eigenkapital, Vertrieb, Vermittlung des Fremdkapitals für die Objektgesellschaften. Im Folgenden werden die bisherigen Projekte des Initiators betrachtet. Die
Anteile des Wattner SunAsset 1 waren in Rekordzeit ausplatziert — sieben Monate früher als geplant! 330
Anleger investierten durchschnittlich rund 15.000
Euro, das Dreifache der
Mindestzeichnungssumme. 2009 werden sie dafür mit einer überplanmäßigen
Ausschüttung von 17,3% belohnt. Ebenfalls Garant für hohe
Erträge ist der
Fonds Meerane aus dem Jahr 2006. Das Beteiligungsangebot mit einer Investitionssumme von 13,3 Mio.
Euro liegt deutlich über den Prognosen. Das jüngste Produkt in der Fondsserie ist der Solarfonds Wattner SunAsset 2 mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Mio.
Euro, der ebenfalls als
Kurzläufer konzipiert ist.