"Wer streut, rutscht nicht aus", besagt die Grundregel jeder professionellen
Anlagestrategie.
Die richtige Auswahl, Gewichtung und Kombination der einzelnen Kapitalanlagen sind dabei von entscheidender Bedeutung.
Dafür setzt die Fondsreihe abakus balance auf wissenschaftliche Grundlagen, Unabhängigkeit und ein erfahrenes
Fondsmanagement.
Optimierung der Portfoliostruktur
Die "Moderne Portfoliotheorie" von Harry M. Markowitz (Nobelpreisträger
für Ökonomie 1990) auf den Punkt gebracht: Mischt man mehrere
Kapitalanlageklassen, deren Entwicklungen sich gegenseitig wenig
beeinflussen oder die sich sogar gegenläufig verhalten, so ergibt sich
ein niedrigeres Gesamtrisiko (Renditeschwankungen) als das niedrigste
Risiko irgendeiner Einzelanlage. Dabei spielt sich die
Rendite des
Portfolios beim Mittelwert der
Renditen aller Einzelanlagen ein.
Die Asset Allocation - entscheidend für den Portfolioerfolg
Die strategische Kombination und Gewichtung von Anlageklassen (
Asset Allocation)
entscheidet durchschnittlich zu 93,6 % (wissenschaftliche Untersuchung
der Finanzexperten Gary Brinson et al.) über den
Anlageerfolg eines
Portfolios. Gegenüber der Ausgangssituation eines reinen
Aktien-/Rentenportfolios kann ein deutlicher
Anteil an geschlossenen
Fonds im Gesamtportfolio erheblich weniger Risiko bei gleicher oder
höherer
Rendite bewirken. Die neueste
Emission der erfolgreichen
Fondsreihe abakus balance nutzt zusätzlich wissenschaftliche
Sachverhalte mit innovativen Anlageformen. Mit nur einem
Fonds können
Anleger so eine ausgewogene Risikodiversifizierung erzielen und dabei
von der optimierten Renditestruktur des abakus balance profitieren.
Vermögen gezielt aufwerten und ausbalancieren
Das
Portfolio der abakus balance 2. KG setzt sich zusammen aus
geschlossenen
Fonds, Direktinvestments und Versicherungen, die
miteinander nur gering korrelieren. Die Volumina der Einzelanlagen sind
in Abhängigkeit wissenschaftlich ermittelter Korrelationen so
gewichtet, dass eine lukrative Renditeerwartung bei vergleichsweise
geringem Risiko erreicht wird. Gleichzeitig entfällt für den Anleger
der sonst übliche hohe Aufwand in der Verwaltung von
Beteiligungsportfolios.