
GESAMTNOTE SEHR GUT: TKL.FONDS VERBESSERT RATING FÜR ATLANTIC AUSTRALIEN 2Von der Wertsteigerung der Fondsimmobilie
ATLANTIC Australien 2, die vom renommierten Immobilienbewerter M3 Property im Juli 2011 ermittelt wurde, haben wir Ihnen bereits in der Vergangenheit berichtet. Zur Erinnerung: Das Gutachten bestätigt einen Wert der Immobilie von AUD 76 Millionen, was gegenüber dem Kaufpreis einem Plus von 13,8 % entspricht. Diese Wertsteigerung hat nun auch dazu geführt, dass die Ratingagentur TKL.Fonds ihre vergangene Investmentanalyse vom August 2010 angepasst hat. Die Gesamtbewertung des Fonds beträgt nun nicht mehr 4 Sterne, sondern erreicht die maximale Bewertung von fünf Sternen und die Gesamtnote "sehr gut" bzw. 1,98.
ERSTE AUSZAHLUNG BEI ATLANTIC AUSTRALIEN 1Nach einem erfolgreich verlaufenen Geschäftsjahr für den Immobilienfonds ATLANTIC Australien 1 können sich Anleger auf die erste Auszahlung aus dieser Beteiligung freuen. Sie erhalten prospektgemäß auf Basis des Gesellschaftsvertrages die für das Geschäftsjahr 2010/2011 prospektierte Auszahlung in Höhe von 5,21 %, bezogen auf das nominale Kommanditkapital. Die Auszahlung ist für Ende September 2011 vorgesehen. Die formale Beschlussfassung hierzu wird auf der kommenden Gesellschafterversammlung erfolgen. Für Anleger, die von der EURO-Auszahlungsoption Gebrauch machen, wird die Fondsgesellschaft den entsprechenden Teil der zur Auszahlung in Euro vorgesehenen AUD-Liquidität in einer Summe vier Tage vor dem vorgesehenen Auszahlungstag zum Tageskurs auf dem EUR-Auszahlungskonto der EVT (Treuhand) zur Verfügung stellen. Die EVT wird dann den EUR-Gegenwert (bzw. alternativ die AUD-Zahlung) an die Anleger überweisen.
AKTIEN UMSCHICHTEN IN GOLD, SILBER UND IMMOBILIEN?"Soll ich von Aktien umschichten in Gold, Silber und Immobilien?", lautete die Frage an Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank, in der Welt am Sonntag vom 21.08. Laut Dr. Stephan sind "Edelmetalle wie Gold und Silber bereits recht teuer und bieten keine Erträge aus Zinsen und Dividenden. Sie sollten dem Portfolio daher nur beigemischt werden. Immobilien können dagegen, je nach Risikoneigung und gewünschter Anlagedauer, einen größeren Anteil des Vermögens ausmachen. [...] Von der anhaltenden Erholung an den globalen Immobilienmärkten kann mit breit gestreuten Immobilienfonds profitiert werden, die in einzelne Ländern oder weltweit investieren."
SCOPE EMISSIONS-SEISMOGRAPHDer Scope Emissions-Seismograph stellt das monatliche Emissionsvolumen auf Eigenkapital-Basis und die Anzahl der monatlich emittierten Fonds auf Gesamtmarkt- und Segmentebene dar. Nach dem herausstechenden Monat Mai mit über einer Milliarde Euro an emittiertem Eigenkapital reduzierte sich das Emissionsvolumen in den Monaten Juni und Juli auf jeweils rund EUR 550 Millionen. Damit liegt die Emissionsaktivität jedoch immer noch deutlich höher als in den ersten vier Monaten dieses Jahres.
RÜCKGANG BEI PROGNOSTIZIERTEN RENDITENDie von Initiatoren in Aussicht gestellten Renditen geschlossener Fonds haben in den meisten Segmenten abgenommen, so die Analysemitteilung von Scope vom 25.08. Besonders deutlich sanken diese bei Immobilienfonds mit inländischen Objekten. Die von Scope auf Grundlage der Prognoserechnungen in den Fondsprospekten ermittelten Nachsteuerrenditen sind hier seit 2006 um 0,75 % auf durchschnittlich 5,02 % im ersten Halbjahr 2011 zurück gegangen. Verantwortlich dafür sei der "allgemeine Trend hin zu sicherheitsorientierten Fondskonzepten mit Core- statt Value Add-Objekten" sowie die Verteuerung von deutschen Core-Immobilien, begründet Scope.
Ebenfalls rückläufig seien die prognostizierten Renditen im Bereich Energie, die im gleichen Zeitraum von 7,37 % auf 5,5 % sanken. Die prospektierten Nachsteuerrenditen im Schiffssegment seien hingen leicht von 6,83 auf gegenwärtig sieben Prozent gestiegen. Begründet werden könne dies mit der aktuellen Platzierungsschwäche bei Schiffsfonds, so dass derzeit nur Beteiligungen mit hoher Investmentqualität und ansprechender Renditeerwartung Chancen im Vertrieb haben. Zum Vergleich: Die prognostizierten Auszahlungen beim Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2 betragen 7 % p.a. - nach australischen Steuern und Freistellung unter Progressionsvorbehalt in Deutschland!
FONDSVOLUMINA STEIGEN WIEDER ANNach einem Rückgang des durchschnittlichen Volumens geschlossener Beteiligungen um rund 25 % während der Krise, sind diese im Jahr 2011 wieder gestiegen und liegen leicht über dem Vorkrisenniveau. Dies vermeldete Scope Analysis in einer Mitteilung vom 18.08. In den Jahren 2007 und 2008 betrug das Fondsvolumen im Mittel über alle Segmente knapp EUR 50 Millionen und sank in den beiden darauf folgenden Jahren auf rund EUR 38 Millionen. Alle bislang in diesem Jahr emittierten geschlossenen Fonds haben im Durchschnitt ein Fondsvolumen in Höhe von knapp EUR 51 Millionen. Die aktuell höchsten durchschnittlichen Fondsvolumina weisen Immobilienfonds mit rund EUR 73 Millionen auf, was einer Steigerung um 55 % seit dem Jahr 2009 entspricht. Ein Grund dafür seien sicherheitsorientierte Anleger, die derzeit vor allem in Core-Immobilien mit langfristigem Mietvertrag und mit Mietern sehr guter Bonität investieren. Mieter mit diesem Profil wiederum benötigen in der Regel große Objekte mit hohen Investitionsvolumina. Zudem seien auch Banken derzeit wieder bereit, großvolumige und sicherheitsorientierte Immobilieninvestments zu finanzieren.
SCHIFFFAHRTSMÄRKTE IM ZWEITEN QUARTALDer Shipping Research Newsletter 03/2011 berichtete für das zweite Quartal eine Beschäftigungssituation bei Containerschiffen, die "sehr verhalten mit leicht fallender Tendenz" sei. Alle Größenklassen wiesen ein Wachstum zum Jahresanfang aus. Inwieweit sich diese Zugewinne halten lassen, sei von einem erfolgreichen 3. Quartal abhängig, in dem die Containerschifffahrt üblicherweise ihre Hauptsaison hat und einen Großteil des Weihnachtsgeschäfts abwickelt. Der Vergleich zum vorherigen Quartal zeigte bei kleineren Klassen (725 bzw. 1.000 TEU) einen leichten Rückgang um ca. 3 %, die Charterraten der großen Schiffsklassen (3.500 bzw. 4.400 TEU) sanken um gut 10 % während das mittlere Größensegment (2.000 - 2.750 TEU) unverändert blieb. Die Betrachtung der Flottenentwicklung zeigt, dass im ersten Halbjahr 2011 fast 60 % der bestellten Tonnage auf Schiffe mit einer Kapazität von über 9.000 TEU entfielen.
Die Beschäftigungssituation auf dem Markt für Bulkladung verharrte laut Shipping-Research-Bericht auch im zweiten Quartal bei anhaltendem Negativtrend auf einem äußerst schwachen Frachtratenniveau. Am konstantesten zeigten sich die kleinen Klassen. Schließlich sei auch der Tankermarkt im zweiten Quartal über alle Tankerklassen unter Druck geraten.
VIER MAL AUSTRALIEN UNTER TOP-TEN DER LEBENSWERTESTEN STÄDTE Im Rahmen einer zweimal jährlich erscheinenden Untersuchung der Economist Intelligence Unit wurden 140 Städte der Welt nach der von ihnen gebotenen Lebensqualität untersucht. Das Ergebnis: Das australische Melbourne ist zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt worden und hat damit nach fast einem Jahrzehnt das kanadische Vancouver vom Spitzenplatz verdrängt, berichtete die Welt Online am 31.08. Auch drei weitere australische Städte gehörten zu den Top-Ten der Liste: Sydney kam auf Platz sechs, Perth und Adelaide teilten sich den achten Platz.
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Australien 2