Spanien treibt seit mehreren Jahren mit Nachdruck den Ausbau der Erneuerbaren Energien voran. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, 23% des Endenergieverbrauchs im Jahr 2020 durch Erneuerbare Energien zu decken.
Die Vergütung für eingespeisten Strom aus Solaranlagen wird in Spanien durch das königliche Dekret 661/2007 geregelt. Dieses Gesetz bestimmt außerdem den Vorrang des Netzzugangs und die Einspeisung für Solaranlagen. Auf Grund seiner klimatisch begünstigten Lage und der gesetzlichen Förderung zählt Spanien zu den attraktivsten Solarenergie-Standorten in Europa.
Das für den Lloyd Fonds Energie Europa ausgewählte Projekt „Fuente Alamo" verkauft seinen Strom über 25 Jahre zu dem aktuell nochmals bestätigten Tarif für anfänglich 305,34 Euro/MWh und innerhalb des für seine Region festgesetzten Volllaststunden-Caps von 2.200 Stunden. Für die jährliche Anpassung des Tarifs wurde eine Inflationsprognose für Spanien von 2,25% zu Grunde gelegt.
Quelle: Lloyd Fonds