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07.02.2012: Inflation – Was ist zu tun – Vorstellung des MS E.R. Benedetta Zurück zur Nachrichtenübersicht


Inflation – Was ist zu tun – Vorstellung des MS E.R. Benedetta

Die Dezemberzahlen für die Inflation in der Euro-Zone für 2012 sind bekannt gegeben. Die Experten errechneten eine leichte Verringerung von 3,0 Prozent auf 2,8 Prozent. Wen das beruhigt, ist selbst schuld. Die Politik des lockeren Geldes wird Folgen haben, auch für die Geldwertstabilität. Allerdings empfinden nicht alle beim Stichwort Inflation das selbe: Wir Deutschen fürchten die Entwertung unserer Geldwertanlagen. Die meisten Südeuropäer freuen sich über die Entwertung ihrer Schulden. So liegen wir im selben Bett, aber träumen einen unterschiedlichen Traum.

Für viele Anleger bedeutete das in 2011 bereits ein "Raus aus Geldwert, rein in Sachwert". Dazu sind geschlossene Fonds eine gute Möglichkeit. Fonds wie der MS E.R. Benedetta sind ein Sachwert. Ob der Anleger nun in einen Fonds investiert, der kurzfristig oder langfristig anlegt ist ihm überlassen, geschlossene Fonds werden mit Laufzeiten von 2 bis 30 Jahren angeboten. Das Thema Sicherheit spielt da natürliche eine große Rolle, auch hier gibt es Möglichkeiten in eher riskante Anlagen, aber auch in "erzkonservative" Produkte zu investieren.

Bei Beteiligungsfinder.de finden Sie fast alle in Deutschland angebotenen Fonds, hier werden Ihnen alle Fonds neutral vorgestellt, die Plattform hat keine "Eigeninteressen". Gerne gibt man Ihnen auch Tipps.

Der hier vorgestellte Fonds ist der MS E.R. Benedetta des Emissionshauses Nordcapital

Mit der Beteiligung an der Nordcapital Schiffsbeteiligung übernehmen Investoren eine Treuhandbeteiligung / Kommanditbeteiligung an der MS "E.R. BENEDETTA” Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG. Das MS "E.R Benedetta” ist ein hochmodernes Containerschiff mit einer Stellplatzkapazität von 13.000 TEU. Das Schiff ist nach Übernahme für die gesamte Fondslaufzeit verchartert.

Die geplante Laufzeit erstreckt sich bis zum 31. Dezember 2026, eine vorzeitige Kündigung ist nicht vorgesehen.

Im Zuge der Weltwirtschaftskrise kam es 2009 zum ersten Mal in der Geschichte des Containerverkehrs zu einem Transportrückgang. Dieser lag im Jahr 2009 bei 9,5%. Im Jahr 2010 folgte jedoch wieder ein hoher Anstieg um 14,5%. Auf diese Weise wurde der starke Rückgang innerhalb eines Jahres mehr als aufgeholt. Für 2011 ist von einer Fortsetzung des Wachstums um weitere ca. 9% auszugehen. Der Strukturwandel bei der Containerisierung von Stückgütern, Kühlladung und bestimmten Massengütern ist nach wie vor nicht abgeschlossen und führt dazu, dass der Containerverkehr schneller wächst als der Welthandel. Dieser wiederum wächst aufgrund der weiterhin anhaltenden Globalisierung und der damit verbundenen Ausweitung der internationalen Arbeitsteilung schneller als die Weltwirtschaft. Die durchschnittlichen Wachstumsraten seit 1982 belegen dies eindrucksvoll: Während die Weltwirtschaft jährlich um 3,6% wuchs, legten der Welthandel um 5,8% und der Containerverkehr um 9,5% jährlich zu. Renommierte Forschungsinstitute und Beratungsunternehmen prognostizieren auch für die kommenden Jahre hohe Zuwächse für den Containerverkehr: Drewry erwartet für den Zeitraum 2010 bis 2015 Steigerungen um 7,3% p.a. und Ocean Shipping Consultants (OSC) in zwei Szenarien Zuwächse von 7,0% bzw. 9,3% p.a. Für den darauf folgenden Fünfjahreszeit raum bis 2020 prognostiziert OSC ein weiteres Wachstum um 5,7% bzw. 7,8% p.a.. Auch wenn in beiden Prognosen geringere Wachstumsraten vorhergesehen werden als sie in den letzten Jahrzehnten realisiert worden sind, zeigt sich doch ein beträchtliches zusätzliches absolutes Wachstum um 205 bis 285 Mio. TEU allein in den fünf Jahren zwischen 2010 und 2015. Nach der Prognose der OSC sollte sich das Containerverkehrsaufkommen in den kommenden zehn Jahren auf insgesamt rund eine Milliarde TEU verdoppeln.
Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf USD 169.000.000 zzgl. Agio. Davon werden USD 73.000.000 durch Eigenkapital sowie USD 96.000.000 durch Fremdkapital geleistet. Das Darlehen wurde von einer deutschen Bank für zehn Jahre ab Ablieferung des Schiffes zugesagt. Eine Zwi schenfinanzierung oder eine weitere Fremdfinanzierung bestehen nicht. Das Hypothekendarlehen soll in US-Dollar valutieren. Für 60% des Darlehens wurde für zehn Jahre eine Zinssicherung vorgenommen. Der Zinssatz beläuft sich in den ersten fünf Jahren auf 6,8% p.a. und in den darauf folgenden fünf Jahren 7,44%. Im Übrigen wurde für 2011 und 2012 ein Zinssatz von 5,0% p.a., für 2013 und 2014 ein Zinssatz von 6,0% p.a., von 2015 bis 2017 ein Zinssatz von 7,0% p.a. und ab 2018 ein Zinssatz von 8,0% p.a. unterstellt. Die Zinssätze enthalten die vereinbarte Bankmarge. Tilgungen auf das Schiffshypothekendarlehen sind ab 2012 aus liquiden Überschüssen des Schiffsbetriebes geplant. Das Schiffshypothekendarlehen soll während der fünfzehnjährigen Festcharter bis Ende 2026 getilgt werden.
 

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