Bewusst hatten wir uns seit Vertriebsbeginn besonders um den Kontakt zu
Analysten und Journalisten bemüht, um entsprechendes Interesse an einer Besprechung unseres
Fonds in verschiedenen Medien zu erreichen. Da die Bedingungen unseres
Fonds sich massiv von bisherigen Fondskonzepten im Gamesbereich unterscheiden, hielten wir dieses Vorgehen für äußerst wichtig um uns abzugrenzen und nicht mit den anderen - bisher doch sehr enttäuschend verlaufenen -
Fonds "in einen Topf" geworfen zu werden. Denn der Prophet gilt ja bekanntlich nichts im eigenen Lande...
Die Beurteilung von "Seppelfricke Family Office AG" hat besonders bei Banken, Vermögensverwaltungen und institutionellen Anlegern Bedeutung und Akzeptanz im Markt, da deren Geschäftsmodell nicht auf Lizenzeinnahmen für die Erstellung ihrer Analysen abzielt und deshalb auch keine Interessenskonflikte entstehen.
Die SFO
AG ist sehr finanzstark und macht die Analysen für ihr eigenes Family Office und angeschlossene Vermögensverwaltungen und Privatbanken (auf Abo-Basis). Diese Unabhängigkeit erkennt man auch in der ebenfalls beiliegenden Liste von bisherigen Bewertungen, die immer in der Zeitschrift "Das Investment" veröffentlicht werden. Von 55 Analysen waren bisher nur sechs im Gesamturteil "sehr gut" - die Mehrheit der Analysen ist maximal "befriedigend". Und auch völlig unabhängig von Größe und Namen der Emissionshäuser. Da erhalten auch große Häuser für gewisse Angebote ein "befriedigend" oder "ausreichend".
Der "Invest-report" hat wiederum bei Maklern und freien Vermittlern einen hohen Bekanntheitsgrad.
Besondere Bedeutung in der ganzen Branche hat das bei vielen Emissionshäusern "gefürchtete" "Fondstelegramm", das als besonders kritisch und skeptisch gilt. Gerade Medienfonds, zu denen auch Gamesfonds gezählt werden müssen, haben dort meist vernichtende Kritiken hinnehmen müssen. Umso erfreuter sind wir über die faire und ausgewogene - fast schon als "wohlwollend" zu bezeichnende - Beurteilung unseres "Noon Games Fonds" vom 18.07.2011. Natürlich kommen auch wir nicht ohne die üblichen zwei bis drei kritische Anmerkungen davon, aber insgesamt empfinden wir die Beurteilung (für "Fondstelegramm-Verhältnisse") als sehr positiv. Die Besonderheiten und Unterschiede zu bisherigen Gamesfonds werden darin deutlich hervor gehoben.
So schreibt das "Fondstelegramm" im Fazit u. a.: "SOLID VALUE tut Einiges, um die Konzeptionsfehler bisheriger Gamesfonds... zu vermeiden. Regelungen wie der Rückzahlungsvorrang der Fondsgesellschaft führen in die richtige Richtung..." Und bezeichnet den Noon Games
Fonds als "Gamesfonds mit interessanten Ansätzen". Das ist für einen sogenannten Newcomer, mit einem Blind-Pool und dann noch im vorurteilsbelasteten Gamesbereich schon erfreulich positiv.
Während wir die Analyse des "Fondstelegramms" auf Grund der Nutzungsbedingungen beim Welther-Verlag nicht verwenden bzw. verteilen dürfen, dürfen wir Ihnen die Analysen des Invest-Reports und der SFO
AG als Anhang zur Kenntnis geben.
Hier die wichtigsten Konzeptionsmerkmale: 1. Wir nehmen erstmalig bei einem Gamesfonds die Hersteller mit in die Pflicht: Die jeweiligen Entwickler und Verleger von Games müssen sich mit mindestens 30% eigenen Geldern an den Herstellungskosten beteiligen.
2. Erlösvorrang für den Fonds: Alle Netto-Erlöse fliessen bis zu einer festgelegten Erlösschwelle ausschliesslich an den
Fonds. Aus diesen Erlösen können die Rückführung des vollständigen Kapitaleinsatzes zuzüglich der angestrebten
Rendite an die
Anleger generiert werden.
3. Bis dahin steht der Entwickler oder Verleger mit seinem Finanzierungsanteil noch zu 100% im Risiko.
4. Als Ausgleich für diese Risikoübernahme erhält der Gamespartner nach Erreichen der vereinbarten Erlösschwelle den Großteil aller weiteren Erlöse (Anreizsystem).
5. Diese Finanzierungsbedingungen machen wirtschaftlich nur Sinn für erfahrene und erfolgreiche Entwickler und Verleger, die davon überzeugt sind, mit ihren Spielen deutlich die vereinbarte Erlösschwelle übertreffen zu können.
6. Die oben genannte Bedingungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Zugang zu wirklich aussichtsreichen Spieleprojekten zu erhalten.
7. Die Laufzeit beträgt plangemäß nur 3 Jahre
Die Einzahlung der Beteiligungen erfolgt in 2 Raten (54% sofort - 50% am 30.06.2012). Als Anreiz für eine zügige Einzahlung erhalten
Anleger, die vor dem 30.11.2011 die erste Beteiligungsrate einzahlen, bis zum 31.12.2012 einen Frühzeichnerbonus von 5% p.a..
Die echte
Substanzquote des
Fonds beträgt 85,2 % (inkl.
Agio bzw. 88,6% ohne
Agio). Echte Subsatnzquote deshalb, weil hierin nicht wie bei anderen Angeboten noch Kosten für Dienstleister wie Lizenz-Controlling, Executive Producer o.ä. untergebracht sind.