
In der A
usgabe Nr. 48 von FOCUS-MONEY haben sich die Experten der Redaktion mit der im Moment hochaktuellen Frage beschäftigt: Worauf kommt es in Krisenzeiten besonders an? Die Antwort: auf Substanzwert und Ertragswert. Genau darauf fokussiert sich in Krisenzeiten das Interesse der Anleger. Damit das eingesetzte Kapital erhalten bleibt, darf der Substanzwert der Anlage nicht durch die Schwankungen der Finanzmärkte entscheidend tangiert werden. Ebenso wenig soll und darf der Ertragswert Spielball der Märkte sein.
Wie erreicht man das? Die Antwort der Redaktion FOCUS-MONEY, die vom Crash-Guru Marc Faber unterstützt wurde: Durch Beimischung stabiler Sachwerte. Weil Sie Stabilität versprechen, sind solche Anlagewerte begehrter denn je. Das ist keine neue Erkenntnis, aber eine beinahe ewige Wahrheit, die vielen klugen Anlegern über Krisenszenarien der Vergangenheit hinweggeholfen hat. „Bringen Sie Ihr Vermögen ins Ausland“, das ist das „fünfte Gebot“ von Marc Faber, dem zitierten Schweizer Börsenguru (
LINK). Er nennt als sichere Häfen Hongkong, Singapur und – natürlich – Kanada. Auch Neuseeland und Australien würden sich seiner Meinung nach anbieten. In diesem Vergleich der besten Standorte für Investitionen hat die POC mit dem Schwerpunkt Kanada sicher die besten Karten! Zumindest fühlt sie sich mit ihren Anlegern in Kanada besser aufgehoben, als in den übrigen empfohlenen Ländern. Wobei dies keine Wertung sein soll, natürlich sind diese Länder unter wirtschaftlichen Aspekten top, aber Kanada ist sicher leichter zugänglich und besser zu verstehen, als Hongkong und Singapur. Und näher als Neuseeland und Australien ist es auch.
Nach unserer Auffassung ist in Krisenzeiten der Sachwert am besten geeignet, der auch dann noch wirklich gebraucht wird, wenn das wirtschaftliche Zusammenspiel aus den Fugen geraten ist. Das gilt für den Energiebereich allgemein und für Öl und Gas ganz besonders: Selbstverständlich schlagen starke Finanzmarktkrisen (wie 2008 und 2009) auch auf den Ölpreis durch. Aber die Tatsache, dass Öl und Gas für das Funktionieren der Weltwirtschaft und das Wachstum der Schwellenländer unverzichtbar sind, sichert die steigende Nachfrage und damit den Wert. Hinzu kommt, dass direkte Investitionen in produzierende Öl- und Gasfelder allenfalls sehr kurzfristig betroffen sind. In der jüngsten, schwersten Finanzkrise aller Zeiten hat der Ölpreis gerade mal sechs Monate benötigt, um auf das Vorkrisenniveau zurückzukommen.
In puncto Substanzerhalt und Ertragssicherung sind Ihre Anleger also in kaum einem Bereich so gut aufgehoben wie bei direkten Investitionen in produzierendes Öl und Gas, für das Faber mit einer „Nachfrageverdoppelung in fünf bis zehn Jahren“ rechnet (siehe „sechstes Gebot“). Dies sollte für Sie Ansporn sein, Ihr Engagement für die POC-Fonds auszuweiten.
Informationen zum aktuellen POC-Fonds finden Sie hier:
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Quelle: PROMOTUM