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WeltArtikel finden sie eine aktuelle Kolumne aus der WELT mit der Überschrift
„Ölpreis auf 200-Dollar-Kurs“, in dem der Banker Michael Schramm, Partner bei Hauck & Aufhäuser, Privatbank, die Chancen für Beteiligungen an Ölkonzern-Titeln argumentativ herleitet und empfiehlt. Der Artikel bringt die Hintergründe und wesentlichen preissteigernden Fakten absolut richtig auf den Punkt - die politisch brisante Situation in den MENA-Staaten ebenso wie die Abwendung von der Nuklear-Energie durch Fukushima und last not least die generelle Problematik steigender Nachfrage gegenüber sinkendem Angebot – „(…) aufgrund zunehmend versiegender Ölquellen“, wie der Autorsachlich richtig vermerkt. Seine Conclusio: Anleger sollten die Chance nutzen und an steigenden Ölpreisen (und wir würden an dieser Stelle gern ergänzen: an steigenden Gaspreisen) mitverdienen. Seine Empfehlung sind Beteiligungen anÖlkonzern-Titeln, entweder direkt oder im Mix spezialisierter Fonds.
Am Preisanstieg der wichtigsten globalen Energieträger zu partizipieren ist selbstverständlich absolut richtig. Und natürlich kann (und vielleicht soll) man auch im Portfolio Beteiligungen an multinationalen Öl- und Gasgesellschaften gewichten. Aber noch viel mehr spricht für eine direkte Beteiligung an produzierenden Öl- und Gasquellen der
Produktlinie POC Growth, weil sie eine zusätzliche Risiko-Abpufferung bietet und Vorteile gegenüber der indirekten Unternehmensbeteiligung hat, die die Aktie oder der Investmentfonds nicht bieten kann.
Was in der Argumentation außer Acht gelassen wird, sind vor allem die Risiken, die man bei der indirekten Unternehmensbeteiligung zwangsläufig mit trägt: Denken Sie an BP und den tiefen Fall der Aktie durch die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko, oder noch einmal BP und das Hickhack mit den Miteignern um die russische Beteiligung an TNK-BP, den TNK-Miteignern, oder der Millionenstrafe für BP nach der Ölkatastrophe in Alaska 2006 - was auch immer an Risiko in den einzelnen Unternehmungen der Company schlummert, wird vom Anleger zwangsläufig mitgetragen.
Auch außer Acht bleibt die Tatsache, dass alle großen Ölgesellschaften, im Branchenjargon die „Super-Majors“, mit dem Rückgang der Produktion (der sogenannten Depletion) zu kämpfen haben. In sämtlichen Geschäftsberichten aller großen Ölgesellschaften, die bisherveröffentlicht sind, war dieser Rückgang in der Produktion zu beobachten (nur bei Shell nicht, aber hier wurde die gestiegene Produktion durch die Akquisition einer US-Gasgesellschaft erreicht und nicht durch gesteigerte Ölproduktion). Es ist nun einmal so, dass die Vorräte an erschlossenem Öl pro Jahr um ca. 7 % zurückgehen, das entspricht der Kapazität von einem Saudi-Arabien alle drei Jahre! Und neue große Felder werden nicht oder nurunter sehr schweren Förderbedingungen (Tiefsee, Arktis) gefunden.
Die Ölmultis haben noch ein weiteres Risiko – ihre Gewinne aus gestiegenen Preisen wecken die Begehrlichkeiten der Regierungen, ihre fiskalischen Löcher durch Extra-Besteuerung zu schließen. Großbritannien hat das Nordsee-Öl schon höher besteuert, Präsident Obama denkt laut über Zusatzsteuern für die Ölkonzerne nach - steigende Steuern würden aber fallende Dividenden für die Anleger bedeuten.
Ganz anders die direkte Beteiligung beim POC Growth, die durchdie Konzeption und die Investitionsstruktur all diese Risiken aushebt und darüber hinaus weitere Vorteile bietet: Das Investitionsland Kanada ist der beste Wirtschaftsraum der Welt! Experten sagen Kanada in den nächsten 10 Jahren permanentes Wachstum voraus. Die Gründe: Der Ressourcenreichtum und die durch die Katastrophen extrem stark gestiegene Nachfrage nach zum Beispiel kanadischem Holz zum Wiederaufbau Japans, kanadischem Öl und Gas, Düngemittel usw. Simpel zusammengefasst ist Kanada pro Kopf betrachtet das an Ressourcen reichste Land der Welt.
Weitere Vorteile: Eine Direktbeteiligung im POC-Growth ist ein echter Sachwert, grundbuchlich abgesichert, es gibt kein Unternehmensrisiko und dazu noch steuerliche Vor- statt Nachteile. Betriebsausgaben auf kanadischer Seite, insbesondere Abschreibungen und weitere betriebliche Aufwendungen mindern die Steuerlast erheblich. Und natürlich bietet der Sachwert nach klassischer Argumentation Inflationsschutz, da steigende Preise durch steigende Gewinnekompensiert werden.
Es spricht also alles für Ihr verstärktes Engagement im POC Growth - die allgemeine Marktentwicklung, die speziellen Vorteile des kanadischen Wirtschaftsraums und die zusätzlichen Vorteile der speziellen POC-Investitionsstruktur, die optimal die Gegebenheiten des Öl- und Gasmarktes ausnutzt.