| 21.09.2011: Von Inflation, Radioaktivität und Kaufkraftverlust – Unser Vorschlag, der WealthCap Immobilien Deutschland 33 von WealthCap |
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Bietet der WealthCap Immobilien Deutschland 33 des Emissionshauses WealthCap Schutz vor Inflation?
Die regelmäßig auftretende Inflation hat einiges mit Radioaktivität gemeinsam. Für beide Phänomene gilt, daß man sie nicht hören, nicht riechen und nicht schmecken kann. Aber jeder weiß, dass sie sehr sehr gefährlich sind - in zu hohen Dosen erst recht. Zuletzt hatte diese Angst des deutschen Steuerzahler sehr stark zugenommen, man spürt, daß die Geldentwertung 2010 merklich zugenommen hat. Die offiziellen Zahlen und Statistiken weisen zwar eine geringe Teuerung von weniger als zwei Prozent aus, doch die laxe Geldpolitik der Zentralbanken und die Verschuldungsorgien der Staaten lassen die Menschen um ihr Erspartes zittern. Ökonomen halten in den nächsten Jahren Inflationsraten von mehr als fünf Prozent für wahrscheinlich.
Selbst bei einer Geldentwertung von fünf Prozent jährlich, hätte der Euro nach fünf Jahren mehr als 20 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Jede Sondersteuer in dieser Höhe würde einen Sturm der Entrüstung lostreten. Kein Wunder, dass sich viele Deutsche Gedanken machen. Doch Angst allein ist bei der Geldanlage kein guter Ratgeber. Ob die Inflation nun wirklich bald kommt, ist nämlich keineswegs klar ausgemacht. Das Beispiel Japan zeigt vielmehr, dass weder eine horrende Kreditaufnahme noch dauerniedrige Leitzinsen zwangsläufig eine Preisexplosion nach sich ziehen. Im Schnitt der letzten 20 Jahre lag die Teuerung dort bei nur 0,5 Prozent. Doch wahrscheinlich ist dieses Szenario für Europa nicht, hier herrschen andere Voraussetzungen. Die europäischen Staaten sind stärker im Ausland verschuldet, das trifft für Japan kaum zu.
Gleichwohl gibt die jüngste Entwicklung in der Eurozone Anlass zur Sorge. Mit den EU - Garantien für Griechenland und Irland könnte ein Präzedenzfall geschaffen worden sein, der den Euro mittelfristig zu einer Weichwährung macht. Daher sind Sparer gut beraten, wenn sie sich eine Art Geigerzähler für die Geldentwertung zulegen: Denn eine große Inflation kommt nicht von ungefähr. Sie kündigt sich, ehe sie richtig ausbricht, an.
(Quelle: FTD)
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- Fondsname WealthCap Immobilien Deutschland 33
- Gesellschaft WealthCap
- Fondskategorie Immobilien Inland
- Substanzquote 0.00 %
- Mindestanlage
- Ausschuettung
- Laufzeit Jahre
- Aktueller Status verfuegbar
Die Kurzbeschreibung
Dieses attraktive Investment bietet die Beteiligung an zwei aussichtsreichen Büroimmobilien an hervorragenden Standorten und mit namhaften Mietern: Der moderne Gebäudekomplex in der Metropole Hamburg ist an Deutschlands führende Container-Reederei Hapag-Lloyd vermietet – alleinige Mieterin der Büroimmobilie im wirtschaftlich dynamischen Oberzentrum Hannover ist die Nr. 1 unter Europas Reiseveranstaltern: die TUI AG.
Beide Gebäude sind zu 100 % vermietet. Die Mietvertrage sind weitgehend inflationsgeschützt, da die Miete an die Verbraucherpreisindex-Entwicklung gekoppelt ist. Auch die Laufzeit beider Mietverträge gibt den Investoren der Beteiligung WealthCap Immobilien Deutschland 33 ein hohes Maß an Sicherheit: Sie sind bis 2030 bzw.
2031 festgeschrieben. Investitionsgegenstand - Beteiligung an zwei Büroimmobilien in Hamburg und Hannover Mindestbeteiligung - 10.000 EUR zzgl. 5 % Agio (bei höheren Beträgen Stückelung 1.000 EUR) Einzahlung - Mindesteinzahlung im Rahmen des Flex-Cash-Konzeptes 70 % bis 100 % der Zeichnungssumme (zzgl. 5 % Agio) zum Monatsende des auf die Annahme der Beitrittserklärung folgenden Monats. Geplante Laufzeit des Fonds - Die Fondsgesellschaft wird auf unbestimmte Zeit eingegangen. Der Prognosezeitraum beträgt 12 Jahre. Prognostizierte Ausschüttungen - (in % der eingezahlten Zeichnungssumme) 5,9 % p.a. (192 % prospektierte Gesamtausschüttung in der Variante Flex Cash Classic) Steuerliche Einkunftsart - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Hinweis zum WealthCap Immobilien Deutschland 33
Die Angaben zu dieser Beteiligung sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Einzelheiten sowie insbesondere die neben den Chancen vorhandenen Risiken, die mit dieser Investition als unternehmerischer Beteiligung verbunden sind, entnehmen Sie bitte dem allein verbindlichen Verkaufsprospekt vom 11.04.2011. IRR-Methode
Die Renditeangabe nach der Internen Zinsfuß-Methode (IRR-Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten.
Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderliche Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals bezogen auf die Vermögensanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich. Soweit auf die IRR-Methode verwiesen wird, gilt die vorstehende Erläuterung.
*Triple-Net-Mietvertrag
Bei einem Triple-Net-Mietvertrag zahlt der Mieter sämtliche Betriebs- und Verwaltungskosten (z. B. Versicherungen, Grundsteuern) sowie sämtliche Instandhaltungskosten einschließlich der Instandhaltung von Dach und Fach.
Die Marktsituation
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