Anleger des Fonds Wattner Sun Asset 2 aus dem Kölner Emissionshaus Wattner Connect beteiligen sich an schlüsselfertigen Fotovoltaikanlagen an unterschiedlichen Standorten in Deutschland. Die erworbenen Solarparks sollen bereits zum Ende der Fondslaufzeit im Jahr 2018 veräußert werden.
Zu den Stärken des Beteiligungsangebots zählt die G.U.B. die Erfahrung des Managements der Muttergesellschaft des Initiators Wattner AG wie auch des Projektpartners, einer Tochter des niederländischen Energieversorgers Eneco. Pluspunkte vergeben die Analysten zudem dafür, dass das prospektierte Gesamtinvestitionsvolumen bereits überwiegend durch Projekte unterlegt und der angestrebte Eigenkapitalanteil weit überschritten werden konnte.
Dabei hätten sich die Rheinländer bisher an die detaillierten Investitionskriterien gehalten: So dürfe beispielsweise der Kaufpreis das 9,1-Fache des prognostizierten Jahreserlöses auf Basis zweier Gutachten nicht überschreiten. Da ausschließlich erstellte Anlagen erworben würden, entfielen die Errichtungs- und Anschlussrisiken. Zudem erfolge eine externe Mittelverwendungskontrolle während der Investitionsphase. Punktabzüge gibt es dafür, dass es sich erst um den zweiten Publikumsfonds der Wattner-Gruppe handele, Treuhänder und Initiator miteinander verflochten seien und ein Sonderstimmrecht für die Komplementärin im Vertragswerk vorgesehen sei. Zudem fehle es an einer Erfolgsbeteiligung des Managements. Insgesamt erhält das Angebot von den G.U.B.-Experten74 von 100 möglichen und damit die Note „gut".
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SunAsset 2
Quelle: Cash.Geschlossene Fonds