
Mit Leonidas Associates VI beteiligen sich Investoren an einem Portfolio an Solarkraftwerken in Italien. Geplant sind Investments mit einer Gesamtleistung von 23 Megawatt. Seit dem Vertriebsstart am 2. Mai konnten bereits 2 Millionen Euro Eigenkapital eingesammelt werden. Deshalb steht der Kauf der ersten Photovoltaik-Anlage unmittelbar bevor: eine Dachflächenanlage (2 Megawatt) zwischen Rimini und Ancona.
Seit vergangener Woche steht die neue Einspeisevergütung für die Förderung italienischer Solaranlagen fest. Damit besteht Rechtssicherheit für Investoren über den 1. Juni 2011 hinaus, an dem das bisherige Gesetz ausläuft. Zwar sinkt die Einspeisevergütung, was jedoch durch sogenannte Preisgleitklauseln ausgeglichen werden kann.
Anleger sollten sich beeilen. Da alle Anlagen zur Steigerung der Gesamtrendite möglichst schnell umgesetzt und 2011 an das örtliche Stromnetz angeschlossen werden sollen, ist der Platzierungszeitraum bis 30. Juni befristet.
Das Investitionsvolumen beträgt 87,5 Millionen Euro, davon sollen 17,5 Millionen bis 22,5 Millionen Euro mit Eigenkapital gedeckt werden. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio. Die laufenden Ausschüttungen sollen bei 8 % p.a. beginnen und steigen bis 2031 auf bis zu 47 % p.a. an. Die prognostizierte Gesamtausschüttung beträgt rund 321 % vor Steuern.
Highlights und kurze Informationen zum Fonds:
- Erstklassige und sichere Lagen mit bester Sonneneinstrahlung
- Initialportfolio mit fünf Anlagen und insgesamt 17 Megawatt gesichert
- Erfahrener Anbieter
- Staatlich garantierte, teilweise inflationsangepasste Einspeisevergütung über 20 Jahre
- Steuerlich optimierte Ausschüttungen von 321 % vor Steuern