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Neue Energien VII
Kategorie: Windkraft
Emittent: ÖkoRenta


Geschl. Fonds aktuell
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16.09.2011: asset avenue August 2011: Investition in König Fußball Zurück zur Nachrichtenübersicht


Spezialitätenfonds nicht immer Exoten – Alternative Angebote gegen Klumpenrisiko – Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Themen notwendig


Die Anlageklassen Schiffe und Immobilien haben über Jahrzehnte den Markt der Geschlossenen Fonds dominiert. Private Equity, Flugzeuge, Rohstoffe und Energie sind weitere Themen, die seit mehreren Jahren etabliert sind. Doch das Anlagespektrum der Geschlossenen Fonds ist viel größer. Immer wieder warten Initiatoren mit neuen Ideen und Themen auf, die häufig als Exoten wahrgenommen werden. Die schwachen Platzierungszahlen in 2010 und 2011 untermauern diese Entwicklung. Dies bietet den Anbietern Geschlossener Fonds die Möglichkeit, verstärkt alternative Produkte in den Markt zu bringen. Spezialitätenfonds erregen dabei immer wieder die Aufmerksamkeit der Branche, doch sie werden regelmäßig spöttelnd wahrgenommen. Exoten!

Jedoch sind es gerade nicht zwingend Kuriositätenfonds, sondern eben bisher wenig, selten bzw. gar nicht emittierte Assets. Man sollte Spezialitätenfonds daher besser als alternative Investments verstehen.

Breite Streuung macht unabhängig von einzelnen Märkten

Wie bei allen anderen Anlageklassen auch, sollte ein breit aufgestelltes Beteiligungsportfolio nicht nur auf die herkömmlichen Anlageklassen aufbauen, sondern mit alternativen Angeboten gemischt werden. Nur durch eine ausreichend breite Streuung macht der Anleger sich unabhängig von den Entwicklungen einzelner Märkte und mindert sein sogenanntes Klumpenrisiko. Der Markt der Spezialitäten ist sehr vielschichtig, kann aber nur dann vielfältig bleiben, wenn die Idee von Vertrieben mit einer gewissen Offenheit und dennoch sorgfältig geprüft und bei entsprechender Produktqualität beim Kunden platziert wird. Erst dann kann sich eine neue, gute Anlageidee nachhaltig etablieren.

So wie die Lokomotiven, das Automobil oder das Flugzeug anfänglich mit großen Zweifeln beäugt wurden, als sie das erste Mal vorgeführt wurden, so groß scheint die Skepsis der Vertriebe gegenüber neuen Themen zu sein. Jedoch sollten Spezialitätenfonds nicht deshalb mit geringer Wertschätzung aufgenommen werden, weil es sich vielleicht um die erste Emission eines neuen Anbieters oder die Umsetzung eines neuen Themas handelt. Vielmehr lohnt sich ein genauer und differenzierter Blick auf diese Produkte. Entscheidend für die Beurteilung müssen neben der handwerklichen Qualität der Konzeption, die Marktaussichten des jeweiligen Assets sein. Eine genaue Produktprüfung beinhaltet daher, sich intensiv mit dem jeweiligen Markt auseinanderzusetzen. Die Vielfalt der sogenannten Spezialitätenfonds reicht von Fonds, die zum Beispiel in Patente, in Wein, in Kunst, Oldtimer, Agrarbetriebe oder eben auch in den Fußball investieren. Auch eine Anlageklasse wie Private Equity ist einst als Spezialität gestartet und hat sich dauerhaft etabliert.

Branche ist auf gute Schlagzeilen angewiesen

Unzählige Gespräche mit Beteiligten aus der Branche Geschlossener Fonds haben in den zurückliegenden Monaten gezeigt, dass die Branche darauf wartet, dass sich neue Produkte im Markt etablieren. Jeder, der sich für die Branche der Geschlossenen Fonds und ihr Fortkommen interessiert, unterstützt (zumindest unausgesprochen), die neue Emission guter Produkte. Und die Branche ist geradezu darauf angewiesen: wegen der Notwendigkeit positiver Schlagzeilen. Zu viele Fonds, Fondsanbieter und Fondsthemen warfen in der Vergangenheit Probleme auf und dominieren die Schlagzeilen. Dabei sind Geschlossene Fonds eine Anlageform, die über die Jahre viele erfolgreiche Investitionen für den Anleger mit deutlich positiven Renditen hervorgebracht haben. Die höchste Hürde für die Markteinführung guter neuer Produkte und Anbieter sind daher die Fonds, die in der Vergangenheit handwerklich nicht positiv umgesetzt wurden.

Gründe für den Profifußball als Spezialitätenthema

Dies ist nicht nur das Ergebnis der zahlreichen Gespräche, die die Hanseatisches Fußballkontor GmbH im Rahmen der Markteinführung des FTR 1 Fußball GmbH & Co. KG führte. Wie erkennt man nun gute neue alternative Produkte? Produkte, die die wirtschaftliche Kraft mitbringen, alle Beteiligten eines Fonds, insbesondere und ganz besonders die Anleger, zufrieden zu stellen. Als Anbieter der FTR 1 Fußball GmbH & Co. KG verdeutlicht die Hanseatisches Fußball Kontor GmbH ihre Denkansätze und was sie bei der Emission des (hoffentlich irgendwann nicht mehr)

Spezialitätenthemas „Finanzielle Spieler-Transferrechte im Profi-Fußball“ geleitet hat:

- Stets den Anleger im Mittelpunkt des Produktes und der Überlegungen zu stellen
- Unabhängigkeit von steuerlichen Parametern
- Eine Kalkulation, die eine ausreichende Rendite für den Anleger sicherstellt
- Kurze Laufzeiten und zeitnahe Rückflüsse der investierten Gelder
- Eine hohe Investitionsquote
- Keine fixen Kosten
- Namhafte Partner
- Qualitativ ansprechendes Design vom Prospekt und anderen Unterlagen
- Last but not least: ein Thema, das mindestens mit allen bisherigen mithalten kann

Lässt man die zurückliegenden Monate Revue passieren, bot das Thema Fußball den Vorteil, dass dadurch das erste Gespräch erleichtert wurde, unabhängig mit wem: Vertriebspartner, Analyst, Medien, Kunden, etc. Entscheidend hat sich jedoch die Qualität des Produktes ausgezahlt. Immer öfter erschließt sich Partnern und Beteiligten die handwerkliche Qualität des Produktes und dies Fachkreise übergreifend: Also genauso im Fußballgeschäft wie auch in Finanzkreisen. Auch viel Gegenwind darf einen nicht umblasen: „Fußballinvestments haben doch noch nie funktioniert, zum Beispiel die Aktie von Borussia Dortmund, der Stadionfonds von Borussia Dortmund.“ Bei solcher Argumentation kommt man um Detailarbeit nicht herum. Eine Aktie ist nicht mit einem Kurzläuferfonds vergleichbar, der ganz anderen Gesetzen unterliegt als die Entwicklung einer Aktie, und was einem gerne als Fußballasset untergeschoben wird, ist gar keines, sondern zum Beispiel eine Spezialimmobilie. Am Ende braucht man viel Geduld, Beharrlichkeit und Glauben ans eigene Produkt. Und hier hilft die sorgfältige und ausführliche Vorarbeit bei der Durchleuchtung des zu erobernden Marktsegmentes. Dann wird aus einem Spezialitätenfonds auch eine echte Spezialität: ein wirklich gutes alternatives Investment.

Die Eckpfeiler des FTR 1 im Überblick

- Geplante Rückflüsse in Höhe von 138 % bis zu 321 % in Bezug auf das Kommanditkapital
- Hohe Bruttoinvestitionsquote inkl. Liquiditätsreserve von 91 %
- Kurze Laufzeit
- Kurze Kapitalbindungsdauer
- Keine Fixkosten
- Hohe Interessengleichheit zwischen Investoren und Management durch erfolgsabhängige Vergütungen

Weitere Informationen zum Fonds finden Sie hier: FTR 1

Quelle: Hanseatisches Fußball Kontor GmbH


Fonds aus diesem Artikel:
FTR 1
Emittent Hanseatisches Fußball Kontor
Fondstyp Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung {jahr} k. A.
Verfügbar seit 15.09.2010 inkl. Nachtrag Nr. 1 vom 30.06.2011
Substanzquote 86,7%
Fremdkapitalquote 0%